UNITED OPTICS: Brillenträger sehen 2016 bunt

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Brillen sind als Accessoire und „fashion statement“ aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Die Fachoptiker-Kette UNITED OPTICS präsentiert die neuesten Trends der internationalen Top-Marken.

Seewalchen. Die Fachoptikerkette UNITED OPTICS bietet seinen Kundinnen und Kunden immer die angesagtesten Modetrends der führenden Marken im Bereich Brillen. So auch im Frühling 2016. Farben spielen zurzeit nicht nur auf den Laufstegen von Mailand, Paris und New York eine modische Hauptrolle, sondern sind auch aus den aktuellen Brillen-Kollektionen nicht wegzudenken. Die international führenden Markendesigner experimentieren zudem mit spannenden Materialkombinationen ebenso wie mit neuen und neu interpretierten Formvarianten für jeden Geschmack.

Der Brillen-Modefrühling

Die einst so unbeliebte Sehhilfe hat sich ja schon längst in ein beliebtes und unverzichtbares Mode-Accessoire verwandelt und verhilft vielen Outfits erst zur gewünschten modischen Aussage. Und das nicht nur bei den Shades, sprich Sonnenbrillen. Im Frühling 2016 verzichten die Designer auf vornehme Zurückhaltung. Unter anderen stehen Brillen mit aufwendigen, opulenten Verzierungen und dekorativen Highlights im Fokus. Strassbesetzte Metall-Rahmen werten jedes auch noch so brave Outfit der modebewussten Frau auf und machen die Brille zu einem klaren Statement für Fashionistas. Die Cat-Eye-Brille der 50er Jahre findet ebenso eine moderne Interpretation wie die zarten runden Modelle der 1980er-Jahre.

Cat-Eye: Eine Reminiszenz an die 1950er-Jahre

„Für unsere weiblichen Kundinnen sind die aktuellen Brillen-Trends besonders spannend. Egal ob ausgefallene Formen, Mut zur Farbe oder Strass-Dekoraktionen, wer eine Brille trägt zeigt es auch. Bei den Herren setzt sich der Trend zur Nerd-Brille ungebrochen fort“, so UNITED OPTICS Geschäftsführer Joachim Stockinger.

Die Sonnenbrille als fashion statement

Bei den Shades spielen diese Saison massive Formen und knallige Farben eine ganz besondere Rolle. Sowohl bei den Modellen für die modebewussten Herren als natürlich insbesondere bei den Damenbrillen. Die Fassungen werden nicht nur größer, sondern auch massiver und auffälliger. Dezente Farben sucht man im Bereich der modischen Sonnenbrillen (fast) vergeblich. Blitzblaue, kirschrote, gelbe oder auch gestreifte Rahmen kommen zum Einsatz. „Heuer darf es analog zu den Trends im Bereich Bekleidung ruhig etwas bunter und schriller werden“, ergänzt Joachim Stockinger.

Ein weiterer Trend ist nach wie vor der sogenannte Nerd-Look. Neuerdings auch Geek Glasses oder Preppy-Style genannt. Verschiedene Namen, ein Look. Waren aber bei den eher konservativ anmutenden Rahmen zuletzt noch markante Farben wie Schwarz und Dunkelbraun federführend, so setzen die Designer jetzt auch auf dezente Farben wie Bernstein-Gelb oder Havanna-Braun.

Der richtige Material-Mix setzt die Brille perfekt in Szene

Spannende Material-Mischungen aus Kunststoff und Metall runden die Trends im kommenden Modefrühling ab. Auch hier finden sich viele Anknüpfungspunkte zu den Pret-a-Porter-Kollektionen der großen Modehäuser, so z.B. zum angesagten Stoffmix. Kunststoffbrillen mit Metall-Highlights als Glas-Umrahmung oder Nasensteg bringen neuen Schwung ins Brillendesign. Die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe verstärkt die Konturen der Brillenform und sorgt für einen aufregenden und individuellen Stil mit hohem Trendfaktor.

Über UNITED OPTICS:

UNITED OPTICS steht für ein klares Bekenntnis zu einer konsequenten Markenpolitik. Nicht nur im Hinblick auf die eigene Dachmarke, sondern insbesondere bei der großen Auswahl an Top-Produkten, den international begehrtesten Brands und allen begleitenden Serviceleistungen. Und das auf höchstem Niveau. Durch ein ausgeklügeltes Präsentationskonzept haben Kunden bei UNITED OPTICS das ganze Jahr über eine gleichbleibend große Auswahl. So versäumen sie nie die neuesten Trends der führenden Marken. Reimportierte Ladenhüter von vor 3 Saisonen zum „Hammerpreis“ wird man bei UNITED OPTICS vergeblich suchen. Geboten wird vielmehr immer eine hochqualitative Auswahl an Brillen und Kontaktlinsen zu fairen Preisen sowie umfassende Beratung. UNITED OPTICS verbindet also das Beste aus beiden „Welten“: Die Leistungen und Tugenden des lokalen Augenoptikfachbetriebes mit den Preisvorteilen von großen Ketten.

Weitere Brillen-Trends finden Sie im beigefügten UNITED OPTICS TREND BOOK und

unter: www.unitedoptics.at

Datum, 23. März 2016

Fotocredits: UNITED OPTICS

 

Weitere Bilder auf Anfrage.

 

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Österreich im 6er Pack

Das 6er Tragerl GV Österreich

 

Die EURO 2016 in Frankreich steht vor der Tür. Das Weingut Franz Anton Mayer bringt zu diesem Anlass die ideale Matchverpflegung für alle Fußballfans: Ein 6er Tragerl vom Grünen Veltliner „Österreich“.

Königsbrunn/Wagram. Ein 6er Tragerl Bier kennt jeder. Nicht nur der Fußballfan. Ein 6er Tragerl Wein ist ein absolutes Novum. Herausgebracht wird diese Innovation vom Traditionsweingut Franz Anton Mayer. Der Weinproduzent aus Königsbrunn am Wagram steht seit jeher für ein umfassendes Qualitätssortiment und regionsspezifische Lagenweine. Zuletzt hat sich Franz Anton Mayer aber auch mit Special Editions – wie z.B. dem Sommer Veltliner, dem Grünen Alpiner oder dem Franzecco – einen Namen gemacht und sich als einer der ideenreichsten Weinproduzenten Österreichs etabliert.

Ein Spitzenwein für patriotische Anlässe

Der Grüne Veltliner „Österreich“ ist einer der erfolgreichsten Weine im Stammsortiment von Franz Anton Mayer und steht mit seinem Namen für das Weinland Österreich. Somit ist er auch ein idealer Festwein für jede Art von Event, feierliche Anlässe oder nationale Ereignisse. Die Mozartkugel und die Sacher Torte haben also eine ebenbürtige Weinbegleitung bekommen.

Anlässlich der EURO 2016 präsentiert sich der 2015er GV Österreich nun im patriotischen Rot-Weiß-Rot-Fanlook und in handlichen 0,375 l Flaschen. Damit ist der 6er Pack auch bestens als praktische Matchverpflegung fürs Public Viewing geeignet. Die kleine Flasche ist als Ergänzung zum klassischen 0,75 l Gebinde auch als Einzelflasche erhältlich. Zudem gibt es im 6er Tragerl ab sofort auch einen weißen GV Österreich-Spritzer sowie einen wunderbar fruchtigen Zweigelt, ebenfalls Jahrgang 2015.

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„Das Weinjahr 2015 war ein ganz besonderes und daher sind sowohl der GV Österreich als auch der Zweigelt von herausragender Qualität. Es gab 2015 zwar weniger Menge, dafür war die Reife der Trauben bei der Lese überdurchschnittlich gut. Wir füllen hier also nur beste Weine in Spitzenqualität zu einem extrem guten Preis-/Leistungsverhältnis ab“, erklärt Kellermeister Peter A. Dolle.

Europa-Premiere mit Fußballstars

Vorgestellt wird das innovative 6er Tragerl bei der weltweit größten Weinmesse der ProWein vom 13. – 15. März in Düsseldorf. Unterstützt wird diese Europa-Premiere von den Ex-Fußball-Internationalen und Team-Legenden Toni Polster und Andi Herzog, sowie von Deutschland-Legionär Martin Stranzl und 1. FC Köln-Startrainer Peter Stöger, die exklusiv am Messestand von Franz Anton Mayer „GV Österreich“-Stifterl signieren werden.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir für die Premiere unseres 6er Tragerls bei der ProWein diese Fußball-Legenden gewinnen konnten“, betont Vertriebsmanagerin Julia Panholzer und ergänzt „Für die Messebesucher wird es außerdem auch noch eine Reise nach Paris und weitere Preise geben“.

Erhältlich ist der GV Österreich sowohl in den 0,75 l und 0,375 l Einzelflaschen als auch im neuen 6er Tragerl in ausgewählten Handelsbetrieben. Gewerbliche Kunden können die Weine über die Weingroßhändler Morandell sowie Weinturm Spirits & more beziehen.

Bezugsquellen und Infos:

www.franzantonmayer.at

http://www.facebook.com/franz.a.mayer

Königsbrunn am Wagram, 26. Februar 2016

Fotos: ms. foto.group (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

Bild 1: Der GV Österreich im 6er Tragerl

Bild 2: Der GV Österreich in der auch einzeln erhältlichen 0,375l und 0,75 l Fasche

Bild 3: Vertriebsmanagerin Julia Panholzer und Kellermeister Peter A. Dolle

 

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Bikeguard: Ein neues Sicherheitssystem revolutioniert den Motorradmarkt

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Ein junges, innovatives Start-Up Unternehmen aus Linz, vermarktet ein neuartiges, digitales Trackingsystem um Motorräder zu orten und vor Diebstählen zu schützen.

Linz. Mit dem Slogan „Protect what you love. Wherever you are” bewirbt die Marke Bikeguard ihr neues, innovatives GPS Trackingsystem. Dieses bietet Motorradliebhabern einen einfachen Weg ihr Motorrad zu schützen. Das kleine, platzsparende Gerät lässt sich schnell, einfach und vor allem unauffällig im Bike verbauen. Nach der Aktivierung hat der Besitzer die Möglichkeit das Motorrad auf verschiedenen Endgeräten weltweit sofort zu orten.

Einfach zu bedienende, plattformübergreifende Technik

Die Software kann mittels Smartphone, PC oder Tablet einfach bedient werden und garantiert den Nutzern viele Vorteile. Neben der Hauptnutzung, der Ortung, können Motorradbesitzer einen Geo Fence, sprich einen virtuellen Sicherheitszaun, um das Schutzobjekt spannen. Sollte das Motorrad aus einem bestimmten Radius bewegt werden, wird ein Alarm am Smartphone ausgelöst. Motorräder die über keine serienmäßige Alarmanlage verfügen, können so ohne viel Aufwand aufgerüstet und mittels GPS-Signal geortet werden. Auch das System selbst verfügt über Sicherheits-Features, die vor unerwünschten Ausfällen schützen. Im Falle einer Unterbrechung der motorradeigenen Stromversorgung, gewährleistet ein integrierter Lithium-Ionen-Akku eine durchgehende Sendeleistung von bis zu 6 Tagen.

Herbert Koller, langjähriger Marketing-Leiter im Automobil- und Motorrad-Sektor und der Kopf hinter Bikeguard, vermarktet das System im ersten Schritt nun im gesamten deutschsprachigen Raum. „Als Biker und Motorrad-Fan weiß ich ganz einfach welchen Stellenwert ein Bike für seinen Besitzer hat. Dieses vor Diebstahl zu schützen hat oberste Priorität. Unabhängig vom Diebstahlschutz bieten wir viele weitere Systemvorteile, die mit anderen auf dem Markt befindlichen Produkten nicht möglich sind. Einerseits im Bereich verschiedenster, praktischer Alarmfunktionen und andererseits speziell auch beim Tracking“, erklärt Koller.

GPS-Tracking und Routenaufzeichnung in Vollendung

Neben einer sehr praktischen Erinnerungsfunktion für individuelle Serviceintervalle und anderen einfach zu programmierenden Alarmfunktionen, wie z. B. für eine schwache Batterieleistung, oder dem integrierten, elektronischen Fahrtenbuch, ist das Tracking eines der wichtigsten Features der Bikeguard Trackunit. Dieses umfasst die lückenlose Aufzeichnung aller gefahrenen Routen. Die Fahrer bekommen detaillierte Kartenübersichten in unterschiedlichsten Kartenformaten über alle zurückgelegten Fahrstrecken der letzten 24 Monate. Der Abruf der gesammelten Daten erfolgt entweder über die Smart Phone-App oder über das Bikeguard-Webportal. Das Trackingsystem kann weltweit ohne zusätzliche Roaminggebühren und für jedes gängige Motorrad-Modell verwendet werden. „Vergleichbare Systeme können diese Vielzahl an Features ohne zusätzliche Kosten nicht bieten und sind puncto Hardware für Motorräder nicht so perfekt umgesetzt“, so Bikeguard-Mastermind Herbert Koller.

Das TÜV-zertifizierte und witterungsbeständig konstruierte Zubehörteil ist bei ausgewählten Motorrad-Fachhändlern erhältlich. Verschiedene namhafte Versicherungskonzerne haben ebenfalls bereits großes Interesse am neuen Sicherheitssystem Bikeguard bekundet.

Weitere Infos: www.bikeguard-trackunit.com und im Motorrad-Fachhandel.

Linz, 20.1.2016

Fotos: cityfoto.at / Jasmina Rahmanovic

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VERITAS Verlag: Es geht um den digitalen Mehrwert 2.0

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Die „Initiative für starke Schulen“ lud zu einem Informationsabend sowie zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Medien: Mit wenig Aufwand zu mehr Lernerfolg?“

Linz / Wien. Die „Initiative für starke Schulen“ wurde vom VERITAS Verlag ins Leben gerufen, um „starke Schulen“ zu fördern und zu unterstützen. Ziel dieser unabhängigen sowie überparteilichen Plattform ist es Bewusstsein für das Thema Bildung und Schule zu schaffen, Probleme aufzuzeigen, Zukunftsthemen anzusprechen und auch positive Beispiele, sprich bereits vorhandene „starke Schulen“ ins Rampenlicht zu stellen. Weiters machen es sich die Initiative und deren Protagonisten zum Ziel, Unterstützung zu vermitteln und den österreichischen Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu einem verbesserten Bildungsangebot zu ermöglichen.

„Neue Medien: Mit wenig Aufwand zu mehr Lernerfolg?“

Unter diesem kontroversen Motto lud nun Manfred Meraner, Geschäftsführer des VERITAS Verlages und einer der Initiatoren der „Initiative für starke Schulen“ zu einem Informationsabend mit anschließender Podiumsdiskussion ein. Zu Gast waren dabei Familienministerin Sophie Karmasin und Univ.-Prof. Christiane Spiel. Spiel hat die Bildungspsychologie als wissenschaftliche Disziplin begründet und ist u.a. Vorstand des Institutes für Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft an der Universität Wien.

Digitalisierung muss Mehrwert generieren

In ihrem Vortrag ging Spiel auf die Rolle der digitalen Medien in den österreichischen Klassenzimmern ein. Sie behandelte vor allem die Frage, ob Computer & Co. den Schulalltag erleichtern oder nicht. Als Vorteil sieht sie die ortsunabhängigen und individuell gestaltbaren Unterrichtsmaterialen. So wird es den Lehrenden ermöglicht auf die einzelnen SchülerInnen besser einzugehen und die Fähigkeiten des Einzelnen zu fördern. Andererseits verweist sie auf die noch immer vorhandene Problematik der e-didaktisch oft zu wenig geschulten Lehrkörper und der mangelnden Verfügbarkeit der entsprechenden Endgeräte und notwendigen Internetanbindungen. Dafür sind auch entsprechende Budgetmittel notwendig. Sie stellte allerdings auch klar, dass dieser Wandel in den Schulen dringend voranzutreiben ist. Um aber tatsächlich einen messbaren Mehrwert für die SchülerInnen und LehrerInnen zu generieren müssen auch die didaktischen Methoden entsprechend verändert und angepasst werden! Digitalisierung um jeden Preis und der Einsatz Neuer Medien nur als ein weiteres Werkzeug, ohne Anpassung der Lern- bzw. Unterrichtsmethoden, macht keinen Sinn. Ebenso wenig wie der ausschließliche Einsatz digitaler Medien. Analoge Unterrichtsmittel wird und soll es in einem abgestimmten Mix aus beiden „Welten“ auch weiterhin geben.

In der anschließenden Podiumsdiskussion stellten sich Referentin Spiel, Initiator Meraner und Familienministerin Karmasin den Fragen des hochkarätigen Publikums aus dem Bildungsbereich. Alle Anwesenden stimmten Prof. Spiel zu, dass in den nächsten Jahren ein Umdenken stattfinden soll und muss, um das große Potenzial der Neuen Medien in den Klassenzimmern richtig zu nutzen. Die Bildungsreform mit der Ankündigung 2020 W-LAN an allen Schulen zu haben stimmt da im Moment durchaus positiv. Allerdings wurde auch deutlich, dass bei der Zielsetzung die Neuen Medien in den Schulalltag zu integrieren, eine differenzierte Betrachtung je nach Schulstufe und Schulart sowie eine entsprechend intensive Schulung des Lehrpersonals zwingend erforderlich ist.

Dieser Aufgabe widmet sich insbesondere auch der VERITAS Verlag sehr intensiv. Unter anderem ist man beim Linzer Schulbuchverlag gerade dabei die neue Online-Plattform SCOOK aufzubauen, mit der man zukünftig den gesamten Themenkomplex der digitalisierten Lernmaterialien bis hin zu kompletten eBook-Ausgaben aller Schulbücher abdecken wird. Auch hier ist die Schulung der Lehrenden ein integraler Bestandteil des Konzeptes.

„Ich bin sehr froh, dass es einerseits Initiativen wie die „für starke Schulen“ gibt, aber auch, dass sich die Verlagsbranche so intensiv um das Thema „Neue Medien“ annimmt und entsprechend umfassende Konzepte inklusive der entsprechenden Schulung der Lehrenden entwickelt“ so Familienministerin Sophie Karmasin abschließend.

Linz / Wien, 16. Dezember 2015

Fotocredits: cityfoto.at / Elisabeth Mandl

Bild: v.l.n.r.:

Familienministerin Sophie Karmasin, Initiator und VERITAS Verlag-GF Manfred Meraner, Bildungspsychologin Univ.Prof. Christiane Spiel

 

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Unternehmensgruppe Wozabal: Ausgezeichnet aktiv für unser Klima

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Bundesminister Andrä Rupprechter verleiht 3 Standorten der Unternehmensgruppe Wozabal Auszeichnungen im Rahmen des klimaaktiv Programms des Umweltministeriums

Linz / Enns. Die Unternehmensgruppe Wozabal gehört als klimaaktiv Projektpartner zu einer Gruppe österreichischer Unternehmen, die sich freiwillig zu mehr Energieeffizienz verpflichtet haben. Nun wurde der Marktführer im Bereich Miettextilien und textile Vollversorgung für drei beispielhafte Projekte im Bereich Energieeinsparung und Nachhaltigkeit von Bundesminister Andrä Rupprechter ausgezeichnet.

Österreichs Wirtschaft fördert die Energiewende

Wir brauchen starke Partner, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die ausgezeichneten Betriebe sind wichtige Vorbilder. Sie schaffen Bewusstsein dafür, wie wichtig Energiesparmaßnahmen und Energieeffizienz jetzt und in Zukunft für Unternehmen sind. Das Programm klimaaktiv und eine Vielzahl an EnergieberaterInnen unterstützt sie dabei. Die Energiewende ist ein Gemeinschaftsprojekt und ich freue mich, dass Leitbetriebe wie die Unternehmensgruppe Wozabal ein Teil dieses so wichtigen Projektes sind“, so BM Rupprechter.

Hoher Stellenwert für Energieeffizienz

Die Verbesserung der Energieeffizienz genießt bei Wozabal einen sehr hohen Stellenwert. Es wird laufend an Energiesparmaßnahmen gearbeitet. Bei den nun ausgezeichneten drei Projekten wurden die Wäschereiprozesse technisch neu konfiguriert und optimiert.

„Auf Basis der aktuellen Erkenntnisse aus unserem F&E-Bereich und dem Einsatz neuester Technologien, sorgen wir innerhalb der Unternehmensgruppe für einen kontinuierlichen Technologietransfer zwischen unseren Standorten. Und das insbesondere auch im Bereich der Umwelttechnik“, erklärt Geschäftsführer Christian Wozabal.

Einsparung von rund 3,9 Mio. kWh/a

In Summe werden an den drei von klimaaktiv prämierten Standorten 3.869.300 kWh/a an Energie eingespart. Mit dieser Energieeinsparung könnten rund 770 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Durch die erhöhte Energieeffizienz konnte zudem die CO2-Emission um insgesamt 687.265 kg pro Jahr reduziert werden.

Gerade beim Neubau der Wäscherei in Enns, die zu den modernsten Wäschereien Europas gehört, wurde besonderes Augenmerk auf Ressourcenschonung gelegt. So weist die neue Waschstraße einen deutlich geringen Energieverbrauch als vergleichbare Anlagen auf. Auch der Wasserbedarf wurde signifikant verringert. Zudem werden sämtliche Abwärmepotenziale mittels eigens installierter Pufferspeicher genutzt und anderen Produktionsbereichen zugeführt. Damit gelingt alleine am Standort Enns eine Energieeinsparung von rund 2,85 Mio. kWh pro Jahr.

In Lenzing werden durch die Nutzbarmachung der Abwärme aus Abwasser, durch eine neue Waschstraße und eine verbesserte Vorreinigung der Abwässer ebenfalls mehr als 720.000 kWh pro Jahr weniger verbraucht. Am jüngsten Wozabal Standort in Rankweil sorgt eine Kombination der bereits an den beiden anderen Standorten vorgenommenen Optimierungen für eine weitere Einsparung in Höhe von 290.000 kWh.

Österreichischer Leitbetrieb

Die Unternehmensgruppe Wozabal verarbeitet an acht Standorten täglich mehr als 150 Tonnen Textilien und bietet mit aktuell 1.000 Mitarbeitern rund 2.000 zufriedenen Kunden in vier Geschäftsfeldern flexible, individuell gestaltete Dienstleistungen nach Maß. Das Unternehmen steht für Innovation und Full-Service rund um die textile Logistik. Wozabal investiert in der gesamten Unternehmensgruppe sehr stark in die Bereiche Forschung & Entwicklung sowie in den Themenkomplex Prozesssteuerung und optimierte Produktionsabläufe.

http://www.wozabal.at 

Über klimaaktiv

klimaaktiv ist die Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. Seit 2004 deckt klimaaktiv mit den Themenschwerpunkten „Bauen & Sanieren“, „Energiesparen“, „Erneuerbare Energie“ und „Mobilität“ alle zentralen Technologiebereiche einer zukunftsfähigen Energienutzung ab. klimaaktiv leistet mit der Entwicklung von Qualitätsstandards, der aktiven Beratung und Schulung sowie breit gestreuter Informationsarbeit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. klimaaktiv dient dabei als Plattform für Initiativen von Unternehmen, Ländern und Gemeinden, Organisationen und Privatpersonen.

http://www.klimaaktiv.at

Linz / Enns, 9. Dezember 2015

 

Fotocredits: Jana Madzigon

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v.l.n.r.: Bundesminister Andrä Rupprechter mit Franz Kogler (Qualitätsmanager und Dienstleistungsleiter Wozabal Medizinprodukte) und Arno Friedl (Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltbeauftragter der Unternehmensgruppe Wozabal)

 

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Die ms. foto.group mit neuer Struktur

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Das größte Werbefotostudio Österreichs installiert eine Doppel-Geschäftsführung und strukturiert sich neu. Headquarter und Studio übersiedeln in die Linzer Tabakfabrik.

Linz. Mit den Schwerpunkten Food, Fashion und People sowie einer ausgeprägten Spezialisierung im Bereich der Produktfotografie für den Handel, ist die 2003 gegründete ms. foto.group (msfg) in den letzten Jahren zur klaren Nummer 1 unter den österreichischen Werbefotostudios geworden. Aufgrund dieser positiven Entwicklung sind nun strukturelle Anpassungen sowohl punkto Organisation als auch den Standort betreffend notwendig.

Übersiedlung in die Linzer Tabakfabrik

Als Folge des stetigen Wachstumsprozesses der letzten Jahre und der immer umfangreicher werdenden Kundenliste, wird die ms. foto.group ihr Linzer Studio und das Headquarter demnächst erweitern sowie in die Linzer Tabakfabrik verlegen. Auf über 1.500 m2 entsteht hier in einem loftartigen, großzügigen und stylischen Ambiente eines der modernsten Werbefotostudios in Österreich.

Das Management wird verstärkt

Zwei langjährige Mitarbeiter aus dem großen Team an Profifotografen rücken nun in die Geschäftsführung nach. Salih Alagic (42), bisher Studioleiter des Standortes Wels und Spezialist für Peoplefotografie, Sportmode sowie für digitales Composing, übernimmt die Geschäftsführung gemeinsam mit Gáspár Vass (34). Vass ist seit 16 Jahren im Bereich der Werbefotografie tätig. Davon mehr als 10 Jahre mit einem eigenen Studio in Budapest und seit 5 Jahren für die msfg in Österreich. Seine Schwerpunkte sind Food-Fotografie, Stills und People. Als neue Geschäftsführer übernehmen sie nun auch die kaufmännische Verantwortung, mit dem Ziel die mehr als positive Entwicklung der letzten Jahre fortzusetzen und das stetige Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben. Dabei können sie auf das seit vielen Jahren bewährte sowie hochspezialisierte Team der msfg zurückgreifen. Die ms. foto.group beschäftigt neben Spezialisten in den Bereichen Organisation, Styling, Dekoration und Foto-Logistik, mit Manfred Forstner (41) auch den führenden Food-Stylisten des Landes. Der bisherige Geschäftsführer Peter Baier (36) scheidet auf eigenen Wunsch aus um sich neuen Aufgaben zu widmen.

„Wir werden zukünftig noch stärker die internationalen Trends im Bereich der Fotografie im Auge haben, ebenso wie die rasanten technischen Entwicklungen. Zu diesem Zweck wird intern auch ein entsprechendes Schulungsprogramm installiert“, erklärt Neo-GF Salih Alagic. „Das neue Studio in der Tabakfabrik bietet uns sehr viel Platz und Raum für die weitere Entwicklung. Wir werden daher auch unsere personellen Ressourcen sukzessive erweitern und bereits ab Jänner beginnen, in allen Bereichen laufend neue Mitarbeiter einzustellen“, ergänzt Co-GF Gáspár Vass.

Die msfg beschäftigt zurzeit an zwei Standorten in Linz und Wels rund 25 Mitarbeiter, davon 15 fix angestellte Fotografen.

Zurzeit betreut die msfg im Bereich Fotografie rund 100 Kunden darunter Unternehmen wie:

AGM, BACKALDRIN, BAUHÜTTE LEITL WERKE, BRAU UNION, EAT THE BALL, EFKO, HOFER KG, INTERSPORT AUSTRIA, STRASSER STEINE, VERITAS VERLAG, VIVATIS und führende österreichische Werbeagenturen.

Weitere Infos: www.msfg.at

Linz, am 4.12.2015

Fotos: ms. foto.group. Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden.

Bild 1: Die neue Geschäftsführung: Salih Alagic und Gáspár Vass

Bild 2: Die neue Geschäftsführung: Salih Alagic und Gáspár Vass

Bild 3: Salih Alagic

Bild 4: Gáspár Vass

 

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Neue Agentur in Oberösterreich: LUNIK 2 im Anflug

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Die Linzer Strobl)Kriegner Group und die Rohrbacher Agentur Tower Trash treten ab Frühjahr 2016 unter der gemeinsamen Agenturmarke LUNIK 2 auf.

Linz. Seit Jahren arbeiten die Agenturen Tower Trash und Strobl)Kriegner bereits in einem losen Netzwerk zusammen, nun geht es einen Schritt weiter. Ab nächstem Jahr treten beide unter der neuen Agenturmarke „LUNIK 2“ auf. Der Name ist eine Anspielung auf die erste Raumsonde die den Durchbruch schaffte und am 13. September 1959, im Rahmen der sowjetischen Lunik-Mission, als erstes vom Menschen konstruierte Objekt gezielt auf dem Mond aufschlug. „LUNIK 2 steht für unsere Philosophie, gemeinsam mit unseren Kunden Strategien, Projekte und Kampagnen entwickeln zu wollen, die sie und uns dorthin bringen, wo andere noch nicht waren“, erläutert Managing Partner Gerhard Kürner die Vision.

Gebündelte Kräfte bringen Vorteile für Kunden

Neue Medien und die vollständige Digitalisierung vielfältiger Prozesse stellen Agenturen vor die Herausforderung, der Veränderung mit neuen Angeboten zu begegnen. Das birgt sowohl Risiken als auch große Chancen. „Das haben wir erkannt“, so Kürner. „Mit der Fusion können wir nun mit einem völlig neuen Agenturmodell und einem Team aus über 40 SpezialistInnen den bestmöglichen Service für unsere Kunden anbieten.“ Denn anders als in den meisten Agenturen werden bei LUNIK 2 die Bereiche Digital, Content und Advertising nicht als separate Einheiten, sondern vollständig in die Organisation integriert geführt werden. Das Ziel: Die strategische Planungskompetenz weiter zu erhöhen.

Für bestehende Kunden bleiben sowohl die Ansprechpartner, die Preisstruktur als auch die Möglichkeit der Terminvereinbarung direkt beim Kunden, auch außerhalb von Linz, erhalten. „Für unsere Kunden entstehen durch die Fusion also keine Nachteile, sondern nur Vorteile. Durch die Bündelung unserer Kräfte in zentralen, punkto Know-how breit aufgestellten Kompetenz-Teams, kann der strategisch-kreative Output ganz im Sinne unserer Kunden gesteigert werden“, ist Harry Kriegner überzeugt.

Der Vorteil der Fusion und des strategischen Zusammenschlusses am Standort Linz liegt für die Kunden also auf der Hand: Vollständige Integration der Kernkompetenzen strategische Planung, Content Management, Advertising und Digital bei allen internen und externen Touchpoints.

Durch eine gleichzeitig möglichst leane und schlanke Administration sowie eine größtmögliche Effizienz bei allen Planungs- und Umsetzungsschritten, kann auch die Kostenstruktur im Sinne der Kunden optimal gesteuert werden.

„Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung von neuen, unglaublich vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten und einem sich beschleunigenden Wandel. Die sichere Navigation durch diesen stürmischen Wandel der Zeit ist das, was unsere Kunden am meisten brauchen“, erklären Gerhard Kürner und Harry Kriegner abschließend.

Linz, 6. November 2015

Titelfoto: Freuen sich auf die zukünftige Bündelung der Kräfte: Harry Kriegner (Inhaber Tower Trash) und Gerhard Kürner (Managing Partner der S)KG)

Fotocredit: ms. foto.group (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

 

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Leo HILLINGER sagt „Griaß eich“ zu den Linzer Weinfreunden

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Nach Jois, Parndorf, Wien, Salzburg und Kitzbühel erobert Leo Hillinger mit seinen Wineshop & Bars nun auch Linz. Zur großen Eröffnung gab’s die Premiere des 2015er Jungweins First HILL White und „Leo’s Underground Secrets“ wurden gelüftet.

Linz. Er sucht sich das Umfeld für seine Wineshops und Bars bekanntermaßen immer sehr gezielt und durchdacht aus. Die Rede ist von Leo Hillinger, dem Winzer aus dem Burgenland, der gerne mal andere Wege einschlägt. Bei den Überlegungen für Linz, war der Standort in der Linzer Klosterstraße neben einigen anderen Angeboten in der Landeshauptstadt absolut die erste Wahl – insbesondere aufgrund seiner Top-Lage beim Linzer Hauptplatz und nicht zuletzt auch wegen der großen Bekanntheit der Vinothek ignis die hier vorher zuhause war.

RUNDUMVERSORGUNG MIT BEST OF BURGENLAND & NIEDERÖSTERREICH

Hillinger schließt im Hinblick auf seine Wineshops & Bars mit diesem 7. Lokal die geografische Lücke zwischen dem Osten und dem Westen Österreichs. Und auch die Nr. 8 ist bereits in Planung und wird an einem neuen Standort in München demnächst folgen.
In Linz setzt der Paradewinzer auf die bekannte HILL-Rundumversorgung von Snacks und Imbissen aller Art bis hin zum gemütlichen After-Work-„Glaserl“. Die Speisenbegleitung aus der eigenen Küche beinhaltet unter anderem Spezialitäten vom Mangalitzaschwein. Die bestehende Kooperation mit dem Nachbarn L’Osteria wird weitergeführt und ausgebaut. Leo Hillinger präsentiert wie bereits von seinen anderen Flagshipstores gewohnt, alle seine Produkte und es gibt die gesamte HILL Wein Range samt Spezialitäten und Zusatzprodukten im Shop zu Ab-Hof Preisen. Beim Sortiment in Linz wird es aber erstmals auch ein starkes Miteinander der beiden Premium-Marken Leo Hillinger und Franz Anton Mayer geben. Unter dem Titel „Leo’s Underground Secrets“, bleibt zudem das Angbeot an ausgewählten, internationalen Raritäten im Keller des Wineshops erhalten.

Die Gäste erwartet also eine breite und spannende Palette an Qualitätsweinen, frei nach dem Motto: Best of Niederösterreich und Burgenland. Abgerundet wird das Österreich-Vollsortiment mit einer Auswahl von Weinen der heimischen Top-10 Winzer. Regelmäßige, saisonale Special Events wie Gansl- oder Spargel-Essen, jeden Donnerstag ein Ladies Day und Öffnungszeiten von Mo. – Sa. von 11:00 h – 24:00 h, vervollständigen das Konzept von Hillinger in Linz.

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Bild : Leo Hillinger, Viktoria Asamer, Clemens Strobl

„Die Eröffnung in Linz ist für mich ein sehr großer und wichtiger Schritt „back to the roots“, weil ich hier mit Hannes Wakolbinger vor langer Zeit meinen ersten Weinhändler hatte. Ich freue mich nun auch ein Teil von Linz zu sein!“ Leo Hillinger

Das coole und gleichzeitig gemütliche Design des neuen Wineshops & Bar, mit dem bekannt stylischen und puristischem HILL-Feeling, begeisterte bei der „inoffiziellen“ Eröffnung über 300 Gäste aus allen Bereichen der oberösterreichischen und Linzer Gesellschaft. Das eine oder andere Gläschen First HILL White 2015 und HILL 1 2009 aus der 15 Liter Flasche sowie andere edle Tropfen genoßen dabei unter anderem:

Andreas Asamer (ALAS Baustoff Holding), Plus-City-Boss Ernst Kirchmayr, Christian Deutschbauer (Property Invest), Runtastic-Mastermind Florian Gschwandtner, Haubenkoch Erich Lukas, Werber & Winzer Clemens Strobl, Augenarzt Martin Dirisamer, LT1-Moderatorin Nina Kraft, die Spielermanager und Ex-Nationalteam-Kicker Max Hagmayr und Markus Weissenberger, L’Osteria-Chefin Maria-Klara Heinritzi, Schnapsbrenner Hans Reisetbauer, Immobilien-Zampano Cyrus Rhamat, Bau & Boden-GF Matthias Scheibelberger, Whisky-Guru Peter Affenzeller, Star-Figaro Marco Inmann, Rallye-Champion Raphael Sperrer, Architekt und Möbeldesigner Martin Steininger, Brenntag-President Helmut Struger, Weinhändler Hannes Wakolbinger sowie zahlreiche weitere Freunde, Weinliebhaber und Partner des Gastgebers.

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VOM WEINBAUERN ZUM UNTERNEHMER DES JAHRES
Mit einer Anbaufläche von 50 Hektar in Österreich zählt das Weingut Hillinger zu den größten Weinproduzenten im Topqualitätssegment in Österreich. Seit Leo Hillinger 1990 den kleinen väterlichen Weinhandel übernahm, entwickelte er den Betrieb durch intelligente Strukturreformen und Zukäufe guter Lagen rund um Jois und Rust zu einem österreichischen Musterbetrieb. Sein Engagement „mit Herzblut“ wurde bisher in mehrfacher Hinsicht belohnt. So erhielt er zum Beispiel, den von Ernst & Young vergebenen Titel „Entrepreneur Of The Year“, dem weltweit renommiertesten Unternehmerpreis. Dieser Wettbewerb bewegt, denn er zeigt und fördert auf einzigartige Weise die unternehmerische Aktivität von Menschen, die über großes Potenzial verfügen und zu Weitblick, Führungsstärke und Erfolg inspirieren.

QUALITÄT ALS MARKE LEO HILLINGER
Dank Leo Hillinger weiß man, dass Spitzenwein in verfügbarer Menge, mit hohem Markennimbus, kein unmögliches Unterfangen ist. Leo Hillinger realisiert seit 2004 seinen Traum, keltert Spitzenweine und positioniert diesen in unterschiedlichen Markenkanälen, vom Lebensmittelhandel bis zum Hauben- und Sternerestaurant. Alle entsprechen der Hillinger Qualitätsphilosophie und müssen sich vor keiner internationalen Verkostung scheuen.

www.leo-hillinger.com

Linz, 8. Oktober 2015

Foto-Credits: cityfoto.at (Die Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

 

Weitere Bilder zum kostenlosen Download auf www.cityfoto.at

 

 

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Aus dem ignis wird ein Leo Hillinger Wineshop & Bar

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Der Wein-Hotspot in der Linzer Klosterstraße wechselt den Besitzer. Nach Jois, Parndorf, Wien, Salzburg, Kitzbühel und München erobert Leo Hillinger mit seinen Wineshop & Bars nun auch Linz. Vorbesitzer Clemens Strobl fokussiert sich in Zukunft auf seine anderen, vielfältigen und erfolgreichen Geschäftszweige.

Linz. Eines verbindet sie schon lange: Eine mehr als 20-jährige Freundschaft. Nun kommt eine Geschäftsbeziehung in einem Bereich dazu, den beide mit Herzblut und Leidenschaft betreiben: Das Wein-Geschäft. Der Verkauf des ignis vom einen zum anderen ist aber nur ein Teil der Geschichte. Der Kreis der Weinleidenschaft schließt sich auch in anderen Bereichen.

IGNIS VERKAUF STEHT SEIT 1. JAHR IM RAUM

Dass Clemens Strobl sich vom ignis trennen wollte, stand schon längere Zeit im Raum. Seine Kernkompetenzen und sein geschäftlicher Fokus lagen nie im Bereich der Gastronomie. Die Gerüchteküche brodelte also seit Monaten. Dem Linzer Geschäftsmann und Winzer lag aber sehr viel daran, sein Lokal nur an jemanden abzugeben, bei dem auch das Gefühl „dass das passt“ gegeben war und bei dem seine Philosophie in den Grundzügen erhalten bleibt. Mit Leo Hillinger hat sich dieser nun gefunden. Leo Hillinger wiederum sucht sich seine Standorte immer sehr gezielt und durchdacht aus. Das ignis war neben vielen anderen Angeboten – insbesondere aufgrund seiner Top-Lage und der großen Bekanntheit des Lokals – hier absolut die erste Wahl.

„Die Eröffnung dieses Lokals in Linz ist für mich auch ein emotionaler Schritt „back to the roots“, weil ich hier mit Hannes Wakolbinger vor langer Zeit meinen ersten Weinhändler hatte. Natürlich ist die Linzer Innenstadt sehr attraktiv und insbesondere die Lage, im Umfeld der sich gerade in einem positiven Wandel befindlichen Altstadt, ist perfekt. Das zeigt ja auch die erfolgreiche Vorgeschichte des Standortes. Ich freue mich nun auch ein Teil von Linz zu sein!“ Leo Hillinger

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RUNDUMVERSORGUNG MIT BEST OF BURGENLAND & NIEDERÖSTERREICH

Hillinger schließt in Bezug auf seine Wineshops & Bars mit dem Kauf des ignis die geografische Lücke zwischen dem Osten und dem Westen Österreichs. Gleichzeitig ändert er das bisherige Konzept der Linzer Weinbar und setzt auf eine Rundumversorgung vom Mittagsmenü bis zum After-Work-„Glaserl“. Die Speisenbegleitung aus der eigenen Küche reicht zukünftig von Anti-Pasti, über den Flammkuchen bis hin zu Spezialitäten vom Mangalitzaschwein. Die Kooperation mit dem Nachbarn L’Osteria wird zusätzlich weitergeführt. Beim Sortiment ändert sich einiges, die Vielfalt bleibt aber erhalten. Ebenso wie die legendäre Schatzkammer mit ihren internationalen Raritäten. Leo Hillinger präsentiert alle seine Produkte und wie bereits von seinen anderen Flagshipstores gewohnt, gibt es die gesamte Hillinger Wein Range samt Spezialitäten und Zusatzprodukten zu Ab-Hof Preisen. Beim Sortiment in Linz wird es aber auch ein starkes Miteinander der beiden Marken Leo Hillinger und Franz Anton Mayer geben. Dieses Weingut wurde von Clemens Strobl vor rund 2 Jahren übernommen und völlig unabhängig von seiner Premium-Weinmanufaktur als eigene Marke und Sortimentslinie positioniert.

Die Gäste erwartet also eine breite und spannende Palette an Qualitätsweinen, frei nach dem Motto: Best of Niederösterreich und Burgenland. Abgerundet wird das Österreich-Vollsortiment mit einer Auswahl von Weinen der heimischen Top-10 Winzer. Diverse Special Events, jeden Donnerstag ein Ladies Day und veränderte Öffnungszeiten von Mo. – Sa. von 11:00 h – 24:00 h, vervollständigen das Konzept von Hillinger in Linz.
Über die weiteren Vertragsdetails wurde absolutes Stillschweigen vereinbart.

VOM WEINBAUERN ZUM UNTERNEHMER DES JAHRES

Mit einer Anbaufläche von 50 Hektar in Österreich zählt das Weingut Hillinger zu den größten Weinproduzenten im Topqualitätssegment in Österreich. Seit Leo Hillinger 1990 den kleinen väterlichen Weinhandel übernahm, entwickelte er den Betrieb durch intelligente Strukturreformen und Zukäufe guter Lagen rund um Jois und Rust zu einem österreichischen Musterbetrieb. Sein Engagement „mit Herzblut“ wurde bisher in mehrfacher Hinsicht belohnt. So erhielt er zum Beispiel, den von Ernst & Young vergebenen Titel „Entrepreneur Of The Year“, dem weltweit renommiertesten Unternehmerpreis. Dieser Wettbewerb bewegt, denn er zeigt und fördert auf einzigartige Weise die unternehmerische Aktivität von Menschen, die über großes Potenzial verfügen und zu Weitblick, Führungsstärke und Erfolg inspirieren.

QUALITÄT ALS MARKE LEO HILLINGER
Dank Leo Hillinger weiß man, dass Spitzenwein in verfügbarer Menge, mit hohem Markennimbus, kein Wunsch ans Christkind ist. Leo Hillinger realisiert seit 2004 seinen Traum, keltert Spitzenweine und positioniert diesen in unterschiedlichen Markenkanälen, vom Lebensmittelhandel bis zum Hauben- und Sternerestaurant. Alle entsprechen der Hillinger Qualitätsphilosophie und müssen sich vor keiner internationalen Verkostung scheuen.

CLEMENS STROBL: ERFOLGREICH AUF ALLEN LINIEN

Der Multi-Unternehmer, Werber und Winzer Clemens Strobl wird sich zukünftig anderen Interessen bzw. seinen anderen vielfältigen Geschäftszweigen, Unternehmen und Kernkompetenzen widmen. Neben seinem Kerngeschäft im Werbeagentur-Bereich und seiner international in 16 Ländern erfolgreichen Boutique Winery Clemens Strobl, auch dem bereits erwähnten Weingut Franz Anton Mayer. Dieses wird unabhängig von der Premium-Weinmanufaktur geführt und bedient völlig andere Zielgruppensegmente und Vertriebskanäle. Die Weinmanufaktur arbeitet mit kleinen Mengen ausschließlich im Top-Segment und ist vom Arlberg, über Sylt und London bis hin zu den südostasiatischen Metropolen in der absoluten Top-Gastronomie vertreten. Franz Anton Mayer findet sich neben der Gastronomie auch im LEH und C&C-Segment. Beide Weingüter arbeiten rein biologisch und befinden sich aktuell in der Zertifizierungsphase. Geeint werden die beiden Weinbetriebe auch durch einen rasanten Erfolg innerhalb weniger Jahre und eine insgesamt sehr hohe Nachfrage. Der kürzlich von Franz Anton Mayer als Repräsentanz und Ab-Hof-Verkaufsstelle eröffnete „Weinblick“ in Feuersbrunn/Wagram bleibt vom Verkauf des ignis unberührt.

VERTRIEBS- UND MARKENKOOPERATION

Mit der in weiterer Folge geplanten Vertriebskooperation und der strategischen Zusammenarbeit der Marken Leo Hillinger und Franz Anton Mayer schließt sich der Kreis ein letztes Mal, den eines unterscheidet sowohl Leo Hillingers Weine als auch jene von Franz Anton Mayer von anderen bekannten Weinmarken: Der Anspruch auf eine beständige Top-Qualität ohne Kompromisse und das in allen Kanälen und Preissegmenten.

CLOSING & OPENING

Das ignis startet am Fr., 25.9. einen großen Abverkauf und am Sa., 26.9. gibt es zeitgleich mit dem
4. Geburtstag eine große Closing Party für alle Stammgäste und Freunde des Hauses. Der Leo Hillinger Wineshop & Bar öffnet am Fr., 9. Oktober seine Pforten.

www.leo-hillinger.com

www.franzantonmayer.at

Linz, 8. September 2015

Foto-Credits: ms. foto.group

Die Bilder könne unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden.

Bilder: Leo Hillinger und Clemens Strobl

Rückfragenhinweise:

Fritz RADINGER

FR Public Relations GmbH, A-4048 Pöstlingberg, Eschenbachweg 33C

Phone: +43(0)664.225 4043

Email: f.radinger@frpr.at


Marina WÜRZ

Leo Hillinger GmbH, A-7093 Jois, Hill1
Phone: +43(0)2160.83 17 14, Mobile: +43(0)664.51 22 411
Email: m.wuerz@leo-hillinger.com

 

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Comeback von Starkoch Rudolf Grabner

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Presseinformation

Der hochdekorierte Spitzenkoch feiert sein Comeback in Linz und wird ab Ende August neuer Küchenchef im „Das Schloss – Herbersteins Brasserie“.

Linz. Er kochte im Schloss Fuschl, im Schloss Mondsee, in den Montafoner Stuben, hatte in Gmunden sein eigenes Drei-Hauben-Restaurant, überzeugte mit etwas anderen Tapas im Josef und spielte im Anton im Linzer Musiktheater die erste Geige in der Küche. Die letzten beiden Jahre war er als Gastro-Berater für das größte deutsche Reiseunternehmen tätig. Nun schwingt er wieder in einer Schloss-Gastronomie den Kochlöffel: Rudolf Grabner – einer der besten und erfolgreichsten Köche Österreichs.

Mehr als zehn Gault Millau-Hauben und sogar einen der heiß begehrten Michelin-Sterne erkochte Rudolf Grabner bisher in seiner kulinarischen Laufbahn. Nun soll er im Restaurant der beiden Gastronomen Petra Reindl und Thomas Altendorfer das bereits vorhandene, hohe Niveau auf die nächste Stufe heben. „Diese Aufgabe reizt mich sehr, noch dazu in diesem hervorragend geführten Betrieb der beiden seit vielen Jahren erfolgreichen Top-Gastronomen Petra und Thomas.“

 

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Brasserie-Chef Thomas Altendorfer ergänzt: „Wir wollen uns in Zukunft noch deutlicher von der restlichen Linzer Gastro-Szene differenzieren und unser Lokal am Linzer Schlossberg, mithilfe der Erfahrung und dem Können von Rudi Grabner, noch stärker als eine der Top-Adressen in Oberösterreich etablieren.“ Ziel ist es, die Küche des Restaurants im Linzer Schlossmuseum zukünftig noch intensiver auf den Brasserie-Stil auszurichten und diesen entsprechend stärker zu betonen. Die Speisekarte wird daher ab Ende August Schritt für Schritt in diese Richtung verändert.

www.schlossbrasserie.at

Linz, 9. August 2015

Fotos: FR.PUBLIC.RELATIONS

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Spitzenkoch Rudi Grabner in seiner neuen Wirkungsstätte mit Petra Reindl und Thomas Altendorfer

 

 

 

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