Kategorie: Presseaussendungen

Wacholderbär. Der neue flavour-coloured Gin.

Edelbrenner Gölles bringt mit Winzer Clemens Strobl und Sommelier Christian Auer unter dem Markennamen „Wacholderbär“ eine Gin-Serie mit den Farben und Aromen von drei Regionen auf den Markt.

Mieming / Riegersburg / Königsbrunn. Lokale Botanicals, regionale Geschmackskomponenten, die Aromen und Farben der Heimatregionen der drei Masterminds. Das sind die unverwechselbaren Merkmale der neuen Gin-Marke „Wacholderbär“.

Eine Legende als Verbindung zwischen den Regionen

Einer Legende nach, ist der Wacholderbär ein sagenumwobenes Raubtier. Ursprünglich war er am Mieminger Sonnenplateau, im Herzen Tirols, heimisch. Also in der Wiege und Ursprungsregion des kräftigsten Wacholders, der auch Teil des Mieminger Wappens ist. Schon zu Urzeiten wanderte der Bär aber auch bis in die Südoststeiermark und bis zum Wagram in Niederösterreich. Seine Pflanzennahrung bestand bevorzugt aus Wacholderbeeren, Kräutern, Weintrauben und Äpfeln. Dieser pflanzliche Speiseplan inspirierte seit jeher auch die Bewohner der Regionen zu Experimenten mit Früchten, Beeren, Kräutern und deren Aromen. Dieses Wissen wird bis heute beim Destillieren edler Spirituosen erfolgreich eingesetzt.

Die Legende vom Wacholderbären verbindet also drei Regionen und inspirierte die dort ansässigen Connaisseure David Gölles, Clemens Strobl und Christian Auer zu einem Gin in drei Sorten. Destilliert aus heimischen Bio-Zutaten und geprägt von den Farben und regionalen Botanicals sowie deren Aromen aus Tirol, der Südoststeiermark und vom Wagram. Individuell kreiert und jeweils abgestimmt auf einen der drei Protagonisten sowie traditionelle, regionale Rezepte.

Organic Dry Gin in drei Farben und Geschmacksrichtungen

Angetrieben von der puren Lust auf ehrliche, einfache und gute Produkte haben Gölles, Strobl und Auer einen exklusiven österreichischen Premium Organic Dry Gin entwickelt. Der „Wacholderbär“ kommt ganz ohne künstliche Aromen oder Zusatzstoffe aus und wird mit Ruhe, Geduld und viel Liebe zum Detail destilliert.

„Wichtig bei Gin ist, das Destillat auf das Wesentliche zu reduzieren und einen Gin zu produzieren, bei dem jede einzelne der Ingredienzien eine maßgebliche Rolle im Endprodukt spielt. Das war auch die Vorgabe bei der Produktion unserer drei sehr unterschiedlichen Wacholderbär-Sorten. Zudem arbeiten wir zu 100% biologisch“, erklärt Edelbrenner David Gölles.

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v.l.n.r.:

Christian Auer, David Gölles und Clemens Strobl

 

 

 

Die drei Protagonisten und ihr jeweiliger, regional geprägter Gin:

David Gölles: Styrian Apples & Elder

Gölles Manufaktur für edlen Brand und feinen Essig. Leidenschaft und Erfahrung in 3. Generation.

Uneingeschränktes Qualitätsdenken, Bodenständigkeit, ehrliche Naturverbundenheit und das ständige Streben nach dem Besseren als Familientradition und oberstes Prinzip.

Clemens Strobl: Lower Austrian Grapes & Saffron

Wein-Connaisseur und Winzer aus Leidenschaft. Vinotheken-Betreiber und Eigentümer der gleichnamigen Weinmanufaktur in der Zukunftsregion Wagram. Erzeuger von unverwechselbaren Weinen mit Charakter. Weinen mit Ecken und Kanten. Handmade für Individualisten.

Christian Auer: Tyrolian Roots & Herbs

Sommelier, Restaurantchef und Servicemanager im Mieminger Alpenresort Schwarz. Seit 20 Jahren Gastro-Profi mit Herz, Seele und Hingabe. Kennt seine Gäste und erkennt Kundenbedürfnisse sowie Entwicklungen im Bereich Gastronomie, Wein und Kulinarik meist schon bevor sie zum allgemeinen Trend werden.

Der Wacholderbär-Gin kann pur und als Cocktail genossen werden. Gemeinsam mit renommierten Barkeepern wurden entsprechende Signature Drinks entwickelt, ebenso wie ein spezieller LongDrink.

Die Markteinführung des neuen Gins erfolgt im zeitlichen Umfeld der wichtigsten europäischen Getränke- bzw. Weinmesse, der ProWein von 18. – 20. März in Düsseldorf. Erhältlich ist der Wacholderbär in 6er-Kartons (für Großabnehmer), 3er-Geschenksets und Einzelflaschen, ebenfalls in Geschenkkartons.

Weitere Infos: www.wacholderbaer.at

Mieming / Riegersburg / Königsbrunn, 5. März 2018

Fotos:

Bild 1: Die drei Köpfe hinter dem Wacholderbär-Gin: Christian Auer, David Gölles, Clemens Strobl

Bild 2: Die 3 Wacholderbär-Sorten

Fotocredits: ms.foto.group

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Neue Führungsstruktur bei der ms.foto.group

Das größte Werbefotostudio Österreichs mit Standorten
in Linz und Wels vergrößert und restrukturiert sein Führungsteam

Linz. Mit den Schwerpunkten Food, Fashion und People sowie einer ausgeprägten Spezialisierung im Bereich der Produktfotografie für den Handel, ist die 2003 gegründete ms.foto.group in den letzten Jahren zur klaren Nummer 1 unter den österreichischen Werbefotostudios geworden. Aufgrund der anhaltend positiven Entwicklung sind nun auch weitere strukturelle Anpassungen im Bereich der Geschäftsführung notwendig.

Neue kaufmännische Geschäftsführung

Nina Kirchmair (28) übernimmt ab sofort die kaufmännische Geschäftsführung von Maria Brandstetter (31), die ihr erstes Kind erwartet und ab Anfang nächsten Jahres in Karenz geht. Kirchmair war in den letzten zehn Jahren vorwiegend im Bereich Event- und Projektmanagement tätig und ist seit Jänner 2017 bei der ms.foto.group für die Bereiche Organisation, Planung und Administration verantwortlich. Ihre Stellvertretung kommt mit Ninon Strobl (26) ebenfalls aus den eigenen Reihen. Strobl ist ausgebildete Fotografin und leitet nach verschiedenen Praktika und Auslandsaufenthalten aktuell die Kreativabteilung des Linzer Fotostudios.

Verstärkung der Geschäftsführung Fotografie

Gemeinsam mit dem bestehenden Geschäftsführer für Fotografie und Studioleiter in Wels Salih Alagic (44), übernimmt mit sofortiger Wirkung Julia Losbichler (31) die Geschäftsführung im Bereich der Fotografie am Linzer Standort. Losbichler ist ausgebildete Portraitfotografin und seit 2012 unter anderem auch als Studioleiterin bei der ms.foto.group tätig. Ihre Stellvertreterin Petra Eitzenberger (31) komplementiert das intern rekrutierte neue Führungsteam. Die gelernte Berufsfotografin ist seit zwei jahren bei der ms.foto.group beschäftigt.

„Aufgrund des anhaltenden Wachstums ist es einfach notwendig die Aufgaben innerhalb der Unternehmensführung noch effizienter zu verteilen“ erklärt Nina Kirchmair. „Da wir neben der eigentlichen Fotografie auch alle begleitenden Dienstleistungen rund um die Shootings für unsere Kunden übernehmen, müssen wir uns insbesondere auch in den Bereichen Planung, Organisation, Personalmanagement, Marketing und New Business noch besser aufstellen. Die Geschäftsführung im Bereich der Fotografie kann sich so noch intensiver der Produktionsleitung, der laufenden Qualitätssicherung sowie der technischen Weiterentwicklung widmen“, ergänzen Nina Kirchmair und Julia Losbichler unisono.

Die ms.foto.group beschäftigt zurzeit an den beiden Standorten in Linz und Wels über 30 Mitarbeiter, davon 15 fix angestellte Fotografen. Im Bereich Fotografie werden rund 100 Kunden betreut, darunter Unternehmen wie Hofer, Aldi Suisse, Intersport Österreich, Landhof, Raiffeisen Real Treuhand, startup300, Brau Union, backaldrin The Kornspitz Company u.a.

Weitere Infos: www.msfotogroup.at

Linz, am 15.12.2017

Fotocredit: ms foto.group

Bild: Julia Losbichler, Nina Kirchmair, Ninon Strobl, Petra Eitzenberger

 

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NORD / NORDOST vergrößert das Team

Das Linzer Agentur Start-Up wächst, vergrößert sein Team und besetzt mit Doris Hofer die Position des Head of Account.

Linz. Die Anfang September 2017 neu gegründete Agentur NORD / NORDOST etabliert sich als Oberösterreichs erste Customized Agency und überzeugte bereits vom Start weg viele Unternehmen mit ihren maßgeschneiderten Dienstleistungen.

Seit Anfang Oktober verstärkt nun Doris Hofer (29), eine Marketing-Managerin mit vielfältigen Erfahrungen – sowohl auf der Agentur- als auch auf der Kundenseite – das Team rund um die Gründer und operativen Geschäftsführer Thomas Egger und Johannes Skrivanek.

Hofer war während ihres Studiums an der Austrian Marketing University bei namhaften Agenturen beschäftigt und zuletzt im Brand Management der Brau Union Österreich AG für die Marken Zipfer und Wieselburger verantwortlich. Bei NORD / NORDOST übernimmt sie die Position des Head of Account. Ihre Expertise im Bereich Branding und strategischer Markenführung wird sie zukünftig in der Kundenbetreuung sowie der strategischen Planung und Abwicklung der unterschiedlichen Kommunikationsmaßnahmen und Kampagnen einsetzen.

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„Nach verschiedenen Stationen im Agenturbereich und einer spannenden Zeit im Bereich Brand Management, reizt mich die Herausforderung, in einem soeben neu gegründeten Unternehmen, die Basis für den zukünftigen Unternehmenserfolg mitzugestalten. Insbesondere auch, weil sich der Agenturbereich gerade in einer Phase des Umbruchs befindet. Sowohl technologisch als auch in Bezug auf die notwendige umfassende, strategische Beratung und Betreuung der Kunden“, erklärt Doris Hofer.

 

 

Über NORD / NORDOST MARKETING:

Gründer: Thomas Egger, Sabine Eggertsberger, Johannes A. Skrivanek, Clemens Strobl, gegründet 01.09.2017, Mitarbeiter: 10, Standort: Tabakfabrik Linz
NORD / NORDOST denkt analog und digital und versteht sich als Oberösterreichs erste Customized Agency. Angeboten werden kreative Full-Service-Dienstleistungen in den Bereichen Strategie, Design und Produktion quer über alle Channels hinweg.

Weitere Infos: www.nordnordost.at

Linz, November 2017

Fotocredits: ms. foto.group

Bild 1: NNO GF Johannes Skrivanek, NNO Head of Account Doris Hofer und NNO GF Thomas Egger

Bild 2: NNO Head of Account Doris Hofer

 

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Neue kaufmännische Leitung bei Franz Anton Mayer

Der innovative Wagramer Weinproduzent rüstet sich für die weitere Expansion und verstärkt mit Finanz- und Gastro-Profi Andreas Wieland seine Führungsmannschaft.

Feuersbrunn/Wagram. Nach der abgeschlossenen Neu-Positionierung und der sehr erfolgreichen Entwicklung des Sortiments insbesondere auch im Bereich der Innovationen, rüstet sich das Wagramer Weingut Franz Anton Mayer nun auch personell für das geplante, weitere Wachstum.

Finanz- und Gastro-Profi neu im Team

Als kaufmännischer Leiter ergänzt ab sofort Andreas Wieland (34) das Management-Team rund um Geschäftsführer Gerhard Pfaffenender. Wieland war am Beginn seiner Karriere rund 10 Jahre im Veranlagungsgeschäft sowie im Bereich Private Banking tätig. Danach erfüllte er sich einen lange gehegten Kindheitstraum und eröffnete in der Nähe von Melk/NÖ sein eigenes Restaurant. Das Landgasthaus „Im Einklang“ führte er mit einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Konzept 5 Jahre lang sehr erfolgreich. In dieser Zeit entdeckte er auch seine große Leidenschaft für Wein. Daher – und auch aufgrund der bekannten Personalproblematik in der Gastronomie – entschloss er sich nun, den Restaurantbetrieb zu schließen, um sich voll und ganz seiner neuen Aufgabe bei Franz Anton Mayer zu widmen. Als kaufmännischer Leiter ist er ab sofort für den Vertrieb im Bereich Gastronomie und Hotellerie verantwortlich.

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Geschäftsführer Gerhard Pfaffeneder und ich möchten Franz Anton Mayer zu einem der drei größten Weinproduzenten Österreichs machen“, erklärt Andreas Wieland und ergänzt: „Mit dem in den letzten Jahren bereits erfolgreich gelegten Fundament und dem Rückenwind der aufstrebenden Weinbauregion Wagram, bin ich überzeugt, dass uns das in den nächsten Jahren auch gelingen wird“.

Bewährter Kellermeister

Kellermeister Peter Dolle, der seit einigen Jahren für die bekannt hohe Qualität der Franz Anton Mayer-Weine verantwortlich zeichnet, komplementiert das verantwortliche Führungsteam.

 

Große Zukunftspläne

Der geplante Jahresausstoß für das Lesejahr 2017 liegt bei rund 800.000 Flaschen, mittelfristig plant man 1,5 Mio. Bouteillen pro Jahr. Vor allem der weitere Ausbau der Zusammenarbeit mit Großgastronomen, Cateringbetrieben und dem Lebensmitteleinzelhandel steht im Fokus.

Fakten zum Weingut Franz Anton Mayer

Gegründet: 1896, Mitarbeiter: 10, Ab-Hof-Verkauf am »Weinblick« (Feuersbrunn/Wagram, Obere Kellergasse) von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 17 h, am Freitag zwischen 8 und 14 h und samstags von 10 bis 17 h. www.franzantonmayer.at

Feuersbrunn, Oktober 2017

Fotocredits: ms.foto.group

 

 

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Neue Kreativagentur gegründet: Frischer Wind aus NORD NORDOST

 

Die vier Kommunikationsprofis Thomas Egger, Sabine Eggertsberger, Johannes A. Skrivanek und Clemens Strobl starten in der Tabakfabrik Linz mit einer neuen richtungsweisenden Kreativagentur.

Linz.  Die Werbebranche stand in den letzten Jahren im Zeichen starker Veränderungen und Umbrüche. Insbesondere die Entwicklungen im Digital- bzw. Online-Bereich führten zu immer komplexer werdenden Anforderungen und immer kürzer werdende Reaktionszeiten, um im Bereich der Marketingkommunikation mit den sich rasend schnell veränderen Märkten mithalten zu können. Die neue Agentur NORD / NORDOST tritt an, um sich mit maßgeschneiderten Dienstleistungen in diesem dynamischen Umfeld zu behaupten. Los geht’s am 1.9.2017. Bis zur Fertigstellung der Agenturräumlichkeiten in der Tabakfabrik mit einer Interimslösung im Headquarter der Strobl)Advertising Group in der Linzer Holzstraße.

NORD / NORDOST als Marketing-Hotspot in der Linzer Tabakfabrik

Als Impuls für die Namensgebung der neuen Agentur diente der zukünftige Standort in der Linzer Tabakfabrik (TFL). Dieser liegt exakt bei 22,5° im Nord-Nordosten des Kreativ- und Digital-Hubs der Landeshauptstadt. Und damit ist der Name auch kurz und bündig erklärt. Viel wichtiger als die Geschichte des Agenturnamens sind die Namen der handelnden Personen: Thomas Egger, Sabine Eggertsberger, Johannes Skrivanek und Clemens Strobl.

4 Köpfe, 4 Expertisen, eine gemeinsame Idee

Thomas Egger war bis Ende Juni 2017 Prokurist und kaufmännischer Leiter in der Geschäftsführung des oberösterreichischen Privat-TV-Senders LT1. Johannes A. Skrivanek, als COO und ehemaliger Gesellschafter der Agentur pulpmedia, gilt als einer der führenden, österreichischen Online- und Digital-Experten. Unternehmer Clemens Strobl ist seit mehr als 25 Jahren hauptsächlich in der Werbung tätig. Er ist Eigentümer der Strobl)Advertising Group mit rund 75 Mitarbeitern in Linz und Ljublijana und Gründer der seinerzeitigen Top10-Agentur S)KG. Zuletzt ist Strobl auch als Winzer prominent in Erscheinung getreten. Last but not least Sabine Eggertsberger. Sie führt seit über 10 Jahre die operativen Geschäfte der Strobl)Advertising Group und ist eine der führenden Expertinnen im Bereich Handelswerbung. Gemeinsam setzen die vier Gesellschafter nun neue Impulse in der heimischen Werbelandschaft.

„Das Überangebot an Werbemöglichkeiten, vorallem im Bereich digital, sorgt zusehends für eine gewisse Orientierungslosigkeit aufseiten der Werbetreibenden. Wir wollen in dieser Flut an Möglichkeiten – quasi als Kompass – für Orientierung sorgen. Und das unter der noch immer gültigen Prämisse „keep it simple“. Es gilt die Essenz dessen herauszufiltern, was eine Marke oder ein Unternehmen wirklich braucht und diese strategischen Vorgaben dann dauerhaft zu begleiten. Wir sehen auch keine Notwendigkeit die klassische Werbewelt und die neuen digitalen Möglichkeiten getrennt zu betrachten. Das Ziel aller Maßnahmen ist das Gleiche: Eine optimierte Kommunikation mit dem höchstmöglichen Output und Kundennutzen“, erläutert NORD / NORDOST GF Thomas Egger.

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Die Geschäftsführer von NORD / NORDOST: Thomas Egger und Johannes A. Skrivanek

Richtungsweisende Marketing-Konzepte

NORD / NORDOST denkt analog und digital und versteht sich als kreative Full Service-Agentur. Angeboten werden Dienstleistungen in den Bereichen Strategie, Design und Produktion quer über alle Medien, Plattformen und Kanäle. Der Fokus liegt im Bereich Markenführung, Kampagnenentwicklung und klassischer Werbung ebenso wie im Bereich Social Media Strategie, Content- und Performance-Marketing inklusive Distribution. Ergänzend werden auch Webdesign, App-Entwicklung und andere technische Informations- bzw. Kommunikationslösungen angeboten.

„Unser großer Vorteil ist natürlich das Zusammenspiel der umfassenden Erfahrungen innerhalb der Gesellschaftergruppe. Es geht für uns in weiterer Folge auch nicht primär um die Agenturgröße. Wir wollen in jedem Fall immer persönlich für unsere Kunden da sein und garantieren bei jedem Projekt „Chefbetreuung“. Das ist unser Spaßfaktor und mit ein Grund warum wir das überhaupt machen. Aber natürlich treten wir auch an, um zu den führenden Agenturen des Landes zu gehören. Wir sehen unseren Platz da ganz vorne“, ergänzt NORD / NORDOST GF Johannes A. Skrivanek.

Kooperation im Zeichen der Flamme

NORD / NORDOST startet zu Beginn mit 10 Mitarbeitern. Eine starke Kooperation mit der Strobl)Advertising Group und ihren rund 75 Mitarbeitern an 2 Standorten (Linz, Ljubljana) garantiert aber zukünftigen, auch größeren Kunden, bereits vom Start weg die notwendigen personellen Ressourcen und einen intensiven Know-how-Transfer mit dem erfolgreichen Team der auf Handelswerbung spezialisierten Agenturgruppe.  www.nordnordost.at

Linz, 31. August 2017

Fotocredits: ms.foto.group

(Die Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

 

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Die Strobl)Advertising Group wächst

 

Die international erfolgreiche Agenturgruppe S)AG vergrößert laufend ihr Team im Kreativ- und Organisationsbereich. Werbe- und PR-Profi Fritz Radinger ist wieder mit an Board.

Linz. Die Strobl)Advertising Group (kurz S)AG) startete zuletzt eine große Personaloffensive und setzte damit ein deutliches Signal in Richtung eines weiteren strukturellen Wachstums. Grund für diese organisatorische Vergrößerung ist u.a. der Ausbau der strategischen und kreativen Dienstleistungen sowie ein verstärkter Fokus auf den Themenkomplex Online. Mit insgesamt 75 Mitarbeitern an zwei Standorten, nimmt die S)AG auch eine wichtige Rolle als großer Arbeitgeber in der jeweiligen regionalen Kreativwirtschaft ein.

Marketingprofi Fritz Radinger wieder im Team der S)AG

Fritz Radinger – seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in der Marketing- und Werbebranche tätig und zuletzt Head of Marketing der Intersport Austria Gruppe sowie selbstständiger PR-Berater – ist wieder in das S)AG Headquarter in Linz zurückgekehrt. Als Advisory Member of the Board hat er einen Sitz in der Geschäftsführung des S)AG-Agenturnetzwerks übernommen. Im Rahmen eines Joint Ventures führt er aber auch die Agentur FR.Public.Relations unverändert weiter. Seinen PR-Kunden – u.a. Bauhütte Leitl Werke, Fachoptiker-Kette United Optics, Veritas Verlag, Destillerie Peter Affenzeller, Smile Eyes Augenklinik etc. – bietet diese Integration in das Agenturnetzwerk nun die Möglichkeit noch umfassendere Fullservice-Dienstleistungen im Bereich der Marktkommunikation in Anspruch zu nehmen.

Laufende Weiterentwicklung im Kerngeschäft

Die S)AG wurde für ihre ausgereiften Print-Maßnahmen vielfach ausgezeichnet – u.a. mehrfach mit dem Propekt Award in Gold – und setzt hier seit vielen Jahren die Benchmarks in der österreichischen Handelslandschaft. Gleichzeitig kommen laufend neue Aufgabenschwerpunkte – z.B. im Bereich Content Marketing sowie im gesamten Themenkomplex Online – dazu. Diese stetig wachsenden „neuen“ Dienstleistungsbereiche und die große Medien- und Kanalvielfalt, stellen hohe Anforderungen an die Betreuungsqualität und -intensität. Das erfordert personelle Ressourcen die jederzeit abrufbar sein müssen. „Die sehr hohe Betreuungsqualität ist einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg unserer Agentur. Personelle Schwachstellen gibt es bei uns nicht“, erklärt Geschäftsführerin Sabine Eggertsberger. „Um das dauerhaft gewährleisten zu können, reagieren wir nicht kurzfristig auf Anforderungen, sondern agieren pro-aktiv um personelle Engpässe von vorne herein zu vermeiden“, ergänzt Eggertsberger.

Die aktuellen Neuzugänge:

Simone Kaiser (35), vormals Senior Account Managerin bei der Strobl)Kriegner Group kehrt mit Anfang Juni als Account Managerin in das S)AG Headquarter in der Holzstraße zurück. Theresia Mitterlehner (28), Julia Fröhlich (24) und Verena Ebetshuber (26) ergänzen das Team ebenfalls im Bereich Account Management. Grafik-Designer Michael Polli (29) verstärkt nach Stationen bei diversen Linzer Agenturen den Bereich Grafik- und Multimedia-Design ebenso wie Elisabeth Peheim (25). Und last but not least wird die Bildbearbeitung seit kurzem durch Anita Maron (37) sowie die Buchhaltung durch Marie Ladaniova (39) verstärkt.

Die Strobl)Advertising Group wurde 1999 gegründet und ist eine der größten und erfolgreichsten, eigentümergeführten Werbeagenturen des Landes. Die Agenturgruppe betreut aktuell mit ihren 75 Mitarbeitern in Linz und in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, namhafte Kunden aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Handelswerbung.

www.strobl-advertising.at

Linz, 26. Juni 2017

Foto: ms. foto.group (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

Bild: Die neuen Kräfte im Team der S)AG (v.l.n.r.):

Simone Kaiser, Theresia Mitterlehner, Verena Ebetshuber, Julia Fröhlich, Fritz Radinger, Michael Polli, Elisabeth Peheim, Marie Ladaniova und Anita Maron.

 

 

 

 

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Bauhütte Leitl-Werke: Die 5. Generation übernimmt die Führung

Bauhütte Leitl-Werke

Die 5. Generation übernimmt die Führung
Martin Leitl übergibt die Geschäftsführung an seinen Neffen Stefan Leitl, der ab sofort gemeinsam mit Langzeit-Geschäftsführer Andreas Gibus die mehr als 120-jährige Geschichte des Familienunternehmens fortschreiben wird.

Eferding. 1895 gründeten die Bauernsöhne Leopold und Johann Obermayr in Polsenz bei Eferding ein Ziegelwerk. Damit begann die Geschichte des Familienunternehmens, das es nun seit mehr als 120 Jahren gibt und das sich längst zu einem oberösterreichischen Leitbetrieb entwickelt hat. Seit der Übernahme des Unternehmens durch Schwiegersohn Carl Leitl im Jahr 1931 firmiert der Ziegelproduzent unter dem Familiennamen Leitl. Auf Carl Leitl folgten Sohn Karl und dann dessen Söhne Christoph und Martin. Mit dem Sohn von Christoph übernimmt nun mit Stefan Leitl die 5.Generation die Führung der erfolgreichen Bauhütte Leitl-Werke. Als Co-Geschäftsführer fungiert weiterhin Andreas Gibus, der bereits seit 16 Jahren die Geschicke des auch international agierenden Unternehmens maßgeblich mitbestimmt und steuert.

Aktuell 9 Standorte im In- und Ausland

Zum Stammwerk in Eferding kamen im Lauf der Zeit weitere Niederlassungen in unterschiedlichen Geschäftsfeldern dazu. Aktuell sind es 9 Standorte – davon 7 im benachbarten Ausland – die in unterschiedlichen Bereichen der Baustoffindustrie bzw. im Bereich baunaher Produkte und Dienstleistungen tätig sind.

Der Mensch und seine Umwelt

Mensch und Umwelt – das sind die energetischen Systeme und deren Wechselwirkung um die sich die Geschäftstätigkeit der Leitl-Werke dreht. Als innovatives Baustoffunternehmen prägt und gestaltet Leitl die Baulandschaft in Österreich entscheidend mit. Primäres Ziel ist es, die ausgeprägte Innovationskraft des Unternehmens – unter Bedachtnahme auf ein vitales, ökologisches und energieeffizientes Bauen in bester und leistbarer Qualität – sowie die Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit weiter auszubauen. Beispielhafte Meilensteine in der Entwicklungen der Produkte und Marken des Familienunternehmens sind u.a. die einzigartigen Vitalziegelprodukte, die seit Jahrzehnten bekannte Spanntondecke, der Thermoziegelsturz mit integrierter Dämmung oder die Spanntec Rippenplattendecke. Über die Produkte hinaus wurde das Konzept des energieautarken Vital-Sonnenhauses gemeinsam mit Partnern entwickelt.

Der Kundenwunsch ist ein leistbares, energieeffizientes und ökologisches Haus, für das wir vitale Produkte und zukunftsweisende Konzepte anbieten“ (Martin Leitl)

Leitl produziert seit jeher also etwas Nachhaltiges und Bodenständiges und wenn man so will etwas durch und durch Analoges zum Angreifen. Und das in einer sehr schnelllebigen und digitalen Zeit. Oberflächlich betrachtet könnte man dieses Tätigkeitsfeld als „traditionell“ bzw. „konservativ“ ansehen. In der Realität stellen aber insbesondere die technischen Anforderungen an die Baustoffe der Zukunft eine tagtägliche Herausforderung an die Innovationskraft des Unternehmens dar.

Neo-Geschäftsführer Stefan Leitl zu diesen Rahmenbedingungen, dem Fokus des Unternehmens und seine diesbezüglichen Visionen:

„Sich ein Zuhause zu schaffen, wo man sich wohlfühlen kann, war seit jeher ein Wunsch jedes Einzelnen. Das ändert sich auch durch die digitale Welt von heute nicht. Ganz im Gegenteil. Und wir sehen es als unsere Aufgabe die Menschen dabei zu begleiten. Seit 120 Jahren haben wir uns das zum Ziel gesetzt und ich persönlich habe großen Respekt vor dem, was meine Vorgenerationen aufgebaut haben.“

„Ich möchte die Werte, die über Generationen gelebt worden sind, die das Unternehmen geprägt haben und Leitl heute ausmachen, weiterführen“

„Gleichzeitig sehen wir die vielen Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben – sei es in der Verbesserung der Abläufe in der Produktion, sei es in Services für unsere Kunden oder für neue innovative Produktlösungen. Das gemeinsam mit unseren Kunden, mit meinem Kollegen in der Geschäftsführung Andreas Gibus sowie dem ganzen Team zu entwickeln und damit die Zukunft nachhaltig zu gestalten, darin liegt die Herausforderung auf die ich mich ganz besonders freue“, erklärt Stefan Leitl.

Eferding, 1. Juni 2017

Credits: ms. foto.group

(Die Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

 

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Starke Schulen Award: Schulische Heldentaten gesucht und gefunden

Starke Schulen Award: Schulische Heldentaten gesucht und gefunden
Ein von der „Initiative für Starke Schulen“ ins Leben gerufener Preis rückt richtungsweisende Schulprojekte ins Rampenlicht und zeichnet besondere Leistungen aus. Die ersten Preisträger wurden nun bei einer Veranstaltung in Wien geehrt.

Linz / Wien. Die „Initiative für starke Schulen“ wurde 2015 vom Veritas Verlag und namhaften Opinion Leadern aus unterschiedlichen, bildungsaffinen Bereichen ins Leben gerufen, um „starke Schulen“ zu fördern und zu unterstützen. Für die Initiatoren sind „starken Schulen“ jene, mit starken Beziehungen zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern, mit starken Persönlichkeiten sowohl innerhalb des Lehrkörpers als auch bei den Lernenden und Schulen mit einem professionellen, effizienten Schulmanagement.

Der Starke Schulen Award

Der Ende 2016 ausgeschriebene bzw. ins Leben gerufene „Starke Schulen Award“ rückt entsprechende Projekte in den Schulen ins Rampenlicht und holt besondere Leistungen unter dem Motto „Ist dein Schulprojekt eine Heldentat?“ vor den Vorhang. An Österreichs Schulen existieren viele unterschiedliche Projekte, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Schulen stärker zu machen und den Lernerfolg zu steigern. Es geht dabei aber nicht vorrangig um die Verbesserung von Schulnoten oder PISA-Test-Ergebnissen, sondern – ganz im Gegenteil – um nachhaltig veränderte Einstellungen, um verantwortungsvolles Handeln, individuelles Fördern, eine erhöhte Motivation, gelebte Integration und den respektvollen Umgang miteinander.

Sieger in 3 Kategorien

Die ersten Preisträger des „Starke Schulen Awards“ wurden nun Ende Mai bei der „Heldentaten-Gala“ in Wien ausgezeichnet. Überreicht wurden dabei nicht nur Trophäen und Urkunden, sondern auch je ein Siegerscheck in Höhe von EUR 3.000,– für die erfolgreichen Projekte bzw. Schulen.

Der Gewinner des Publikumspreises

Bei einem Online-Publikumsvoting wurden insgesamt über 114.000 Stimmen für die eingereichten Projekte abgegeben. Als Sieger wurde die VS Schwechat, mit dem Projekt: „UNSERE VIELFALT“ gekürt.

Die VS Schwechat hat die „VIELFALT“ als Aufhänger für ihren Film ausgewählt. Der Wunsch war und ist es, die enorme Vielseitigkeit des täglichen Unterrichtsgeschehens an dieser großen Volksschule (21 Klassen) aufzuzeigen und zu präsentieren. Ziel war es auch, möglichst viele Kinder/Klassen an diesem Projekt mitwirken zu lassen. Es war sehr beeindruckend, wie viel Ehrgeiz sich im Laufe der Arbeit seitens der SchülerInnen und LehrerInnen entwickelt hat. Sowohl die Kinder als auch die LehrerInnen und die Direktorin hatten sehr viel Spaß beim Videodreh. Alle waren mit Eifer und Freude dabei – besonders beim Singen und Musizieren (Klavierbegleitung) des speziell für das Projekt umgetexteten Liedes „Auf unsere Schule“ (Original: Andreas Bourani „Auf uns“).

Projekt- und Lernerfolg: Wenn eine ganze Schule als großes Team zusammenarbeitet und ihre Ressourcen richtig einsetzt, entsteht ein unglaublich breit gefächertes Spektrum an Möglichkeiten die Kinder zu fördern, zu fordern und zu motivieren. Eine starke Schule funktioniert nur dann, wenn jeder – egal welcher Nationalität er/sie angehört – seinen richtigen Platz findet. Besonders erfreulich ist es, zu sehen, wie enorm das Zusammengehörigkeitsgefühl durch das Projekt „Vielfalt“ gestärkt wurde und wird.

Das Preisgeld wird dafür verwendet, die Klassen verstärkt mit digitalen Medien – wie Laptops und Beamer – auszustatten. Hier geht’s zum Video: http://heldentaten.starkeschulen.at/projekte/unsere-vielfalt/

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Bild Verleihung Publikumspreis: v.l.n.r.

Bundesschulsprecher Harald Zierfuß, Manfred Danter & Karin Bauer (Projektleitung VS Schwechat), Stefan Patak (Co-Founder Whatchado)

 

 

„Die Preise sollen für die Preisträger aber auch für alle anderen Schulen als zusätzliche Motivation dienen, mehr Eigeninitiative zu ergreifen und sich zu einer unabhängigen, außerordentlichen und starken Schule zu entwickeln“ so Manfred Meraner (GF VERITAS Verlag und einer der Initiatoren der Initiative für starke Schulen)

  1. Preis der Fachjury

Die SZ-YBBS (HAK, HAS, IT-HTL), Projekt: INDY = Individualisierung Ybbs

Die SZ-YBBS in Niederösterreich ist seit dem Schuljahr 2015/16 Modellschule für Individualisierung und Potenzialentfaltung.

Projektbeschreibung: Eine neue Unterrichtsorganisation entsteht durch die Reduzierung der 50-Minuten-Einheit auf 40-Minuten-Einheiten. (MO-FR 1.-6. Stunde) – Die 10-Minuten-Einheiten werden geblockt in 80-Minuten-Einheiten als INDY-Stunden den SchülerInnen zur Verfügung gestellt. (MO-MI 3.-4. Stunde).
Die SchülerInnen wählen in den INDY-Stunden selbstständig das Fach, die Lehrkraft, den Raum, die Sozialform, das Thema und das Lerntempo. Die SchülerInnen können individuell durch LehrerInnen betreut werden (Lehrer-Schülerbeziehung wird gefördert). Die SchülerInnen kommen aktiv mit Fragen zur Lehrperson, das fördert das Schulklima und die Motivation der SchülerInnen und Lehrpersonen. SchülerInnen helfen sich gegenseitig (jahrgangs- und schulübergreifend). SchülerInnen haben freie Wahlmöglichkeiten und tragen selbständig Verantwortung über den Lernerfolg
Projekterfolg: Die SZ-YBBS ist eine der ersten Leuchtturmschulen sowie eine von vier COOL-Innovationsschulen in Österreich. Im Schuljahr 2015/16 und 2016/17 besuchten bisher mehr als 40 SchülerInnen aus verschiedenen Bundesländern und anderen europäischen Ländern wie Deutschland, Holland, Schweden, Polen usw. die SZ-YBBS, um das Schulkonzept live erleben zu können.

Weitere Ziele: Diese externen Schulbesuche sollen auch weiterhin kostenlos zur Verfügung gestellt und eine professionelle Betreuung der besuchenden Schulen aus ganz Österreich und Europa garantiert werden. Derzeit erfolgt die Betreuung der Schulbesuche durch motivierte und engagierte MitarbeiterInnen auch außerhalb der Schulzeit. Video: http://heldentaten.starkeschulen.at/projekte/indy-individualisierung-ybbs/
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Bild Verleihung 1. Preis Fachjury: v.l.n.r.

SZ-YBBS Projektleiter Stefan Bugl und SZ-YBBS Schülerinnen Laura Malle & Sanda Pinjic, Starke Schulen-Initiator Manfred Meraner, Online-Unternehmerin Patrizia Faschang

 

 

Wissenschaftspreis

Hans Christian Andersen Volksschule, 1160 Wien, Projekt: Together we are strong

„Together- gemeinsam“ ist das Zauberwort der starken Hans-Christian Andersen Schule. Der Migrationshintergrund in dieser Schule ist sehr hoch, besuchen doch Kinder aus verschiedenen Herkunftsländern die Schule. Das brachte schnell die Erkenntnis, dass gemeinsam alles und vor allem das Lernen leichter geht. Teambuilding innerhalb der Schule wird großgeschrieben und im Leitbild der Schule festgehalten (siehe Homepage). Darüber hinaus ist man stets bemüht auch Patenschaften mit anderen Institutionen und Personen, aber auch untereinander zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern zu gründen. Manche Patenschaften sind nur kurzfristig, andere begleiten die SchülerInnen oder LehrerInnen über einen längeren Zeitraum. Die SchülerInnen und LehrerInnen sollen Hilfe bekommen wo nötig und dort helfen, wo sie können. Allen gemein ist, dass durch diese Beziehung die Unterrichtsqualität gesteigert wird und damit einhergehend sich auch die Leistungen verbessern.

Die Patenschaften:

  • Schülerpatenschaften (Große SchülerInnen lesen kleinen regelmäßig vor)
  • Klassenpatenschaften (Große und kleine SchülerInnen arbeiten zusammen, zB: Musical-Aufführungen, Projekte)
  • Außerschulische Lesepaten (Leseomas und –opas, sowie muttersprachliche LesepatInnen) über intensiv mit den SchülerInnen lesen
  • Patenschaften mit den umliegenden Kindergärten (in regelmäßigen Abständen besuchen Kindergartenkinder die Schule, es wird gemeinsam gelesen, gebastelt oder sie werden zu Theatervorstellungen eingeladen)
  • Patenschaft mit der dänischen Gesellschaft in Wien (Aufgrund des Schulnamens ergab sich diese Patenschaft, die stützt und fördert)
  • Patenschaft mit Clinic-Clowns (Jährliches Adventkalenderprojekt)
  • Verschiedene LehrerInnenteams, die sich gegenseitig und andere fachlich unterstützen (nativ Speaker Team, SQA Team)
  • Patenschaften mit Schulen aus Europa, während verschiedener Comeniusprojekte
  • E-Tweening Projekte
  • Obligatorisch (aber es soll nicht unerwähnt bleiben, weil eine große Hilfe) ist die Zusammenarbeit mit dem Elternverein

Auch beim neuen Schulsong steht die Stärke der Hans-Christian Andersen Volkschule im Vordergrund.

Ziel: Der gemeinsame Weg ist das Ziel. Das Preisgeld wird für weitere Gemeinschaftsprojekte verwendet. Ein großer Wunsch ist auch ein spezielles Teambuilding-Wochenende für die LehrerInnen, wie es auch in renommierten Firmen üblich ist. Video: http://heldentaten.starkeschulen.at/projekte/together-we-are-strong-and-cool-together-we-are-the-andersen-school/

Positive Erlebnisse kommen im täglichen Schulbetrieb meistens viel zu kurz. Anerkennung von Leistung verleiht aber Flügel. Mit dem Starke Schulen Award wollen wir Leistung bewusst fördern und auch initiieren“, betont Univ.Prof. Dr. Michael Schratz (Universität Innsbruck, Pate des Wissenschaftspreises im Rahmen des Starke Schulen Awards.

Laudatio Univ.Prof. Dr. Michael Schratz zum Wissenschaftspreis:

Die Hans-Christian Andersen Volksschule lebt Vielfalt als Bereicherung und hat ein wirksames Konzept, um Individualität und Gemeinschaft zu stärken. Schülerinnen und Schüler werden als eigenständige Persönlichkeiten wahrgenommen, in ihren Potenzialen gefördert und bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen wertschätzend unterstützt. Patenschaften auf allen Ebenen und von vielfältiger Dauer ermöglichen auch bei unterschiedlichen Lernständen individuelles Lernen, das gleichzeitig der gemeinschaftlichen Verständigung verpflichtet ist. Dieses Bemühen baut ein tragfähiges Fundament für die Bewältigung künftigen Lebensauf individueller und gesellschaftlicher Ebene. So erfahren die Schülerinnen und Schüler den Schulsong „Together – gemeinsam“ als gelebte Wirklichkeit, in der individuelles und gemeinschaftliches Lernen zueinander gehören. Zusammenarbeit ist Bestandteil der Philosophie der Schule, was sich auf personaler, sozialer, regionaler, nationaler und internationaler Ebene zeigt. Eltern und außerschulische Partner (Personen und Organisationen) werden aktiv einbezogen und beleben das Schulleben nach innen und außen.

Bild1

 

Bild Verleihung Wissenschaftspreis: v.l.n.r.

Univ. Prof. Dr. Michael Schratz, Mag. Heidrun Strohmeyer (Bundesministerium für Bildung) Susanne Sommerer und Jadwiga Ensbacher-Roubin (Hans Christian Andersen Volksschule)

 

Das Buch zum Thema:

Starke Schulen in Österreich

Praktische Wege zu einer erfolgreichen Schule

Unter diesem Titel ist anlässlich der Verleihung des Starke Schulen Awards auch ein Buch zum Thema erschienen. (Veritas Verlag, Manfred Meraner (Hrsg.)

Welche Ziele verfolgt die Initiative für starke Schulen?

Die Initiative versteht sich als Impulsgeberin für Fortschritte in der Schulreform und will den Schulen auch helfen der „Durchschnittsfalle“ zu entkommen. Durch die Kommunikation der Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeit der Initiative soll in Abstimmung mit aktiv Beteiligten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Verbänden, Wirtschaft und Medien der Zugang zu Bildungsangeboten verbessert werden. Mitglieder der Initiative sind namhafte Repräsentanten aus Bildung und Wirtschaft sowie SchülerInnen, Elternvertreter und Lehrbeauftragte.

Konkret geht es der Initiative darum Probleme aufzuzeigen, Zukunftsthemen anzusprechen, positive Beispiele hervorzuheben sowie Unterstützung anzubieten und Menschen zu bewegen.

Weitere Infos unter www.starkeschulen.at

Linz / Wien, 31. Mai 2017

Fotos: smo-photography, Simone Kantz

(Die Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

 

 

 

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UNITED OPTICS erobert Deutschland

Die Fachoptiker-Kette entwickelt sich am österreichischen Heimmarkt äußerst positiv und kann sowohl stationär als auch beim Onlinehandel große Zuwächse verzeichnen. Mit 5 Partnerbetrieben und insgesamt bereits 10 Standorten erobert das Konzept nun auch Deutschland.

Österreich/Deutschland. UNITED OPTICS ist eine Fachoptiker-Kette bestehend aus eigenständigen Optikerbetrieben mit mittlerweile mehr als 80 Fachgeschäften in Österreich und Deutschland. Die Dachmarken-Struktur, wie sie heute existiert, wurde 2008 gegründet und entwickelt sich seit dem mehr als positiv. UNITED OPTICS konnte seine Marktanteile im stationären Handel laufend überproportional zum Markt ausbauen und zuletzt auch den Umsatz mit dem eigenen Onlineshop mehr als verdreifachen. Das Konzept einer Fachoptiker-Kette als Gegenpol zu den eher diskontorientierten, großen Filialisten hat seine Markttauglichkeit also eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun setzt man weitere Schritte in Richtung einer erfolgreichen Internationalisierung des Geschäftsmodells.

8 neue Standorte in Deutschland im ersten Quartal 2017

Mit dem deutschen Partner Häckl (Rosenheim, Wasserburg, Holzkirchen) hat UNITED OPTICS bereits im Jahr 2015 den ersten Schritt in Richtung der angestrebten Internationalisierung gesetzt. Mit den Optiker-Fachbetrieben Olbrich (Donaueschingen, Blumberg, Singen), Hermann (Gaildorf), Schmiedel (Meerane) und Hess (Weil am Rhein) sind nun weitere namhafte Partner dazugekommen. Mit insgesamt 10 Standorten in Süddeutschland (Baden Württemberg und Oberbayern) sowie in Sachsen baut die Fachoptiker-Kette UNITED OPTICS den erfolgreichen Markteintritt in Deutschland nun weiter aus.

Beste Marken und Dienstleistungen

UNITED OPTICS steht für ein klares Bekenntnis zu einer hochqualitativen und gelebten Markenpolitik. Das Markenversprechen gilt einerseits für die eigene Dachmarke, insbesondere aber auch für das Sortiment, bestehend aus den international begehrtesten Brands sowie für die hochqualifizierten Serviceleistungen. UNITED OPTICS bietet das ganze Jahr über die neuesten Trends bzw. die aktuellen Kollektionen der führenden Top-Marken und das zu fairen Preisen. Gleichzeitig ist die persönliche, individuelle, auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmte Beratung, oberstes Gebot.

Hohes Qualitätsversprechen und das Beste aus „zwei Welten“

UNITED OPTICS wendet sich im Sinne dieses Qualitätsversprechens auch bei der Vergrößerung der Fachoptiker-Kette nicht an Neugründer oder Start-Ups, sondern ausschließlich an bereits arrivierte und erfolgreiche Betriebe. Und hier auch nur an jene, die in ihren jeweiligen lokalen bzw. regionalen Märkten bereits Marktführer sind oder bereit sind die Marktführerschaft zu übernehmen.

UNITED OPTICS verbindet als Fachoptiker-Kette das Beste aus beiden „Welten“. Einerseits die Leistungen und Vorteile eines im jeweiligen lokalen Markt verankerten Augenoptikfachbetriebes und andererseits die Preisvorteile sowie die Filialdichte großer Ketten. Das ermöglicht es uns, unseren Kunden sowohl Top-Marken im gehobenen Segment als auch Marken-Komplettbrillen zu sehr günstigen Preisen anzubieten“, erklärt UNITED OPTICS Geschäftsführer Joachim Stockinger.

Weitere Infos: www.unitedoptics.at

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UNITED OPTICS verdreifacht Umsatz beim Online-Geschäft

Onlineshop mit Fachoptiker-Service

Die Fachoptiker-Kette UNITED OPTICS konnte in den letzte 2,5 Jahren ihren Online-Umsatz deutlich steigern und setzt dabei auch auf eine starke Verschränkung von online und stationärem Handel

 Seewalchen. UNITED OPTICS ist ein Zusammenschluss von 28 eigenständigen Optikerbetrieben mit mehr als 70 Fachgeschäften in Österreich und Deutschland. Die Dachmarke, wie sie heute existiert, wurde 2008 gegründet und hat sich erfolgreich am Markt etabliert. UNITED OPTICS bietet seinen Kundinnen einerseits die Fachkompetenz des lokalen Augenoptikers und andererseits die Preisvorteile von großen Ketten. Mit diesem Konzept konnte UNITED OPTICS bis heute seine Marktanteile überproportional zum Markt ausbauen. Die Entwicklung der einzelnen Standorte ebenso wie die der gesamten Gruppe liegt in allen relevanten Bereichen deutlich über dem Branchendurchschnitt. Ebenso wie das Wachstum im Bereich des Onlinehandels.

Umsatz des Onlineshops verdreifacht

Der UNITED OPTICS Onlineshop konnte innerhalb der ersten 2,5 Jahre nach dem Launch seinen Umsatz mehr als verdreifachen. Angeboten wird online ein Vollsortiment von optischen Brillen, Sport- u. Marken-Sonnenbrillen bis hin zu Kontaktlinsen, Pflegemitteln und Brillenzubehör. Insbesondere das Zubehör erfreut sich hoher Beliebtheit, weil sich der Kunde bei speziellen Kleinteilen, wie z.B. Ersatzgläser für Sportbrillen, die Anfahrt zum stationären UNITED OPTICS Fachoptiker ersparen kann.

Online als zusätzliches Serviceangebot in der stationären Händlerstruktur

Damit entwickelte sich der Onlineshop auch zu einem zusätzlichen Serviceangebot innerhalb der stationären Handelsstruktur der Fachoptiker-Kette. Sowohl die Kunden als auch die UNITED OPTICS Händler profitieren von den zusätzlichen Touchpoints die sich durch die serviceorientierte Verknüpfung mit dem Online-Angebot ergeben. Der Kunde kauft zwar online, kann sich zum Zweck der notwendigen Anpassungen aber jederzeit an seinen nächstgelegenen UNITED OPTICS Shop wenden. Die Serviceleistungen und Fachoptiker-Garantien erstrecken sich durchgängig vom Onlineshop bis hin zu den 79 Fachgeschäften. UNITED OPTICS ist aktuell die einzige flächendeckend stationär strukturierte Optiker-Handelskette in Österreich mit einem Onlineshop. Alle anderen Shop-Betreiber sind großteils reine Onlineanbieter mit freien Vertragshändlern ohne eigene Laden- und Servicestruktur.

JoachimStockinger

 

„Wir können den Kunden unseres Onlineshops eine hohe Fachoptiker-Qualität sowohl bei den Produkten als auch bei den begleitenden Dienst- und Serviceleistungen garantieren. Und das zu attraktiven Ketten-Preisen. Das unterscheidet uns ganz klar von den reinen Online-Anbietern“, erklärt UNITED OPTICS Geschäftsführer Joachim Stockinger

 

 

 

Weitere Informationen: www.unitedoptics.at

Datum: Dezember 2016

Bild: Joachim Stockinger, Geschäftsführer UNITED OPTICS GmbH (Fotocredits: UNITED OPTICS)

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