Autor: Fritz Radinger

Die Strobl)Advertising Group wächst

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Die international erfolgreiche Agenturgruppe S)AG vergrößert laufend ihr Team im Kreativ- und Organisationsbereich. Werbe- und PR-Profi Fritz Radinger ist wieder mit an Board.

Linz. Die Strobl)Advertising Group (kurz S)AG) startete zuletzt eine große Personaloffensive und setzte damit ein deutliches Signal in Richtung eines weiteren strukturellen Wachstums. Grund für diese organisatorische Vergrößerung ist u.a. der Ausbau der strategischen und kreativen Dienstleistungen sowie ein verstärkter Fokus auf den Themenkomplex Online. Mit insgesamt 75 Mitarbeitern an zwei Standorten, nimmt die S)AG auch eine wichtige Rolle als großer Arbeitgeber in der jeweiligen regionalen Kreativwirtschaft ein.

Marketingprofi Fritz Radinger wieder im Team der S)AG

Fritz Radinger – seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in der Marketing- und Werbebranche tätig und zuletzt Head of Marketing der Intersport Austria Gruppe sowie selbstständiger PR-Berater – ist wieder in das S)AG Headquarter in Linz zurückgekehrt. Als Advisory Member of the Board hat er einen Sitz in der Geschäftsführung des S)AG-Agenturnetzwerks übernommen. Im Rahmen eines Joint Ventures führt er aber auch die Agentur FR.Public.Relations unverändert weiter. Seinen PR-Kunden – u.a. Bauhütte Leitl Werke, Fachoptiker-Kette United Optics, Veritas Verlag, Destillerie Peter Affenzeller, Smile Eyes Augenklinik etc. – bietet diese Integration in das Agenturnetzwerk nun die Möglichkeit noch umfassendere Fullservice-Dienstleistungen im Bereich der Marktkommunikation in Anspruch zu nehmen.

Laufende Weiterentwicklung im Kerngeschäft

Die S)AG wurde für ihre ausgereiften Print-Maßnahmen vielfach ausgezeichnet – u.a. mehrfach mit dem Propekt Award in Gold – und setzt hier seit vielen Jahren die Benchmarks in der österreichischen Handelslandschaft. Gleichzeitig kommen laufend neue Aufgabenschwerpunkte – z.B. im Bereich Content Marketing sowie im gesamten Themenkomplex Online – dazu. Diese stetig wachsenden „neuen“ Dienstleistungsbereiche und die große Medien- und Kanalvielfalt, stellen hohe Anforderungen an die Betreuungsqualität und -intensität. Das erfordert personelle Ressourcen die jederzeit abrufbar sein müssen. „Die sehr hohe Betreuungsqualität ist einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg unserer Agentur. Personelle Schwachstellen gibt es bei uns nicht“, erklärt Geschäftsführerin Sabine Eggertsberger. „Um das dauerhaft gewährleisten zu können, reagieren wir nicht kurzfristig auf Anforderungen, sondern agieren pro-aktiv um personelle Engpässe von vorne herein zu vermeiden“, ergänzt Eggertsberger.

Die aktuellen Neuzugänge:

Simone Kaiser (35), vormals Senior Account Managerin bei der Strobl)Kriegner Group kehrt mit Anfang Juni als Account Managerin in das S)AG Headquartner in der Holzstraße zurück. Theresia Mitterlehner (28), Julia Fröhlich (24) und Verena Ebetshuber (26) ergänzen das Team ebenfalls im Bereich Account Management. Grafik-Designer Michael Polli (29) verstärkt nach Stationen bei diversen Linzer Agenturen den Bereich Grafik- und Multimedia-Design ebenso wie Elisabeth Peheim (25). Und last but not least wird die Bildbearbeitung seit kurzem durch Anita Maron (37) sowie die Buchhaltung durch Marie Ladaniova (39) verstärkt.

Die Strobl)Advertising Group wurde 1999 gegründet und ist eine der größten und erfolgreichsten, eigentümergeführten Werbeagenturen des Landes. Die Agenturgruppe betreut aktuell mit ihren 75 Mitarbeitern in Linz und in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, namhafte Kunden aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Handelswerbung.

www.strobl-advertising.at

Linz, 26. Juni 2017

Foto: ms. foto.group (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

Bild: Die neuen Kräfte im Team der S)AG (v.l.n.r.):

Simone Kaiser, Theresia Mitterlehner, Verena Ebetshuber, Julia Fröhlich, Fritz Radinger, Michael Polli, Elisabeth Peheim, Marie Ladaniova und Anita Maron.

 

 

 

 

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Bauhütte Leitl-Werke: Die 5. Generation übernimmt die Führung

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Bauhütte Leitl-Werke

Die 5. Generation übernimmt die Führung
Martin Leitl übergibt die Geschäftsführung an seinen Neffen Stefan Leitl, der ab sofort gemeinsam mit Langzeit-Geschäftsführer Andreas Gibus die mehr als 120-jährige Geschichte des Familienunternehmens fortschreiben wird.

Eferding. 1895 gründeten die Bauernsöhne Leopold und Johann Obermayr in Polsenz bei Eferding ein Ziegelwerk. Damit begann die Geschichte des Familienunternehmens, das es nun seit mehr als 120 Jahren gibt und das sich längst zu einem oberösterreichischen Leitbetrieb entwickelt hat. Seit der Übernahme des Unternehmens durch Schwiegersohn Carl Leitl im Jahr 1931 firmiert der Ziegelproduzent unter dem Familiennamen Leitl. Auf Carl Leitl folgten Sohn Karl und dann dessen Söhne Christoph und Martin. Mit dem Sohn von Christoph übernimmt nun mit Stefan Leitl die 5.Generation die Führung der erfolgreichen Bauhütte Leitl-Werke. Als Co-Geschäftsführer fungiert weiterhin Andreas Gibus, der bereits seit 16 Jahren die Geschicke des auch international agierenden Unternehmens maßgeblich mitbestimmt und steuert.

Aktuell 9 Standorte im In- und Ausland

Zum Stammwerk in Eferding kamen im Lauf der Zeit weitere Niederlassungen in unterschiedlichen Geschäftsfeldern dazu. Aktuell sind es 9 Standorte – davon 7 im benachbarten Ausland – die in unterschiedlichen Bereichen der Baustoffindustrie bzw. im Bereich baunaher Produkte und Dienstleistungen tätig sind.

Der Mensch und seine Umwelt

Mensch und Umwelt – das sind die energetischen Systeme und deren Wechselwirkung um die sich die Geschäftstätigkeit der Leitl-Werke dreht. Als innovatives Baustoffunternehmen prägt und gestaltet Leitl die Baulandschaft in Österreich entscheidend mit. Primäres Ziel ist es, die ausgeprägte Innovationskraft des Unternehmens – unter Bedachtnahme auf ein vitales, ökologisches und energieeffizientes Bauen in bester und leistbarer Qualität – sowie die Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit weiter auszubauen. Beispielhafte Meilensteine in der Entwicklungen der Produkte und Marken des Familienunternehmens sind u.a. die einzigartigen Vitalziegelprodukte, die seit Jahrzehnten bekannte Spanntondecke, der Thermoziegelsturz mit integrierter Dämmung oder die Spanntec Rippenplattendecke. Über die Produkte hinaus wurde das Konzept des energieautarken Vital-Sonnenhauses gemeinsam mit Partnern entwickelt.

Der Kundenwunsch ist ein leistbares, energieeffizientes und ökologisches Haus, für das wir vitale Produkte und zukunftsweisende Konzepte anbieten“ (Martin Leitl)

Leitl produziert seit jeher also etwas Nachhaltiges und Bodenständiges und wenn man so will etwas durch und durch Analoges zum Angreifen. Und das in einer sehr schnelllebigen und digitalen Zeit. Oberflächlich betrachtet könnte man dieses Tätigkeitsfeld als „traditionell“ bzw. „konservativ“ ansehen. In der Realität stellen aber insbesondere die technischen Anforderungen an die Baustoffe der Zukunft eine tagtägliche Herausforderung an die Innovationskraft des Unternehmens dar.

Neo-Geschäftsführer Stefan Leitl zu diesen Rahmenbedingungen, dem Fokus des Unternehmens und seine diesbezüglichen Visionen:

„Sich ein Zuhause zu schaffen, wo man sich wohlfühlen kann, war seit jeher ein Wunsch jedes Einzelnen. Das ändert sich auch durch die digitale Welt von heute nicht. Ganz im Gegenteil. Und wir sehen es als unsere Aufgabe die Menschen dabei zu begleiten. Seit 120 Jahren haben wir uns das zum Ziel gesetzt und ich persönlich habe großen Respekt vor dem, was meine Vorgenerationen aufgebaut haben.“

„Ich möchte die Werte, die über Generationen gelebt worden sind, die das Unternehmen geprägt haben und Leitl heute ausmachen, weiterführen“

„Gleichzeitig sehen wir die vielen Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben – sei es in der Verbesserung der Abläufe in der Produktion, sei es in Services für unsere Kunden oder für neue innovative Produktlösungen. Das gemeinsam mit unseren Kunden, mit meinem Kollegen in der Geschäftsführung Andreas Gibus sowie dem ganzen Team zu entwickeln und damit die Zukunft nachhaltig zu gestalten, darin liegt die Herausforderung auf die ich mich ganz besonders freue“, erklärt Stefan Leitl.

Eferding, 1. Juni 2017

Credits: ms. foto.group

(Die Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

 

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Starke Schulen Award: Schulische Heldentaten gesucht und gefunden

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Starke Schulen Award: Schulische Heldentaten gesucht und gefunden
Ein von der „Initiative für Starke Schulen“ ins Leben gerufener Preis rückt richtungsweisende Schulprojekte ins Rampenlicht und zeichnet besondere Leistungen aus. Die ersten Preisträger wurden nun bei einer Veranstaltung in Wien geehrt.

Linz / Wien. Die „Initiative für starke Schulen“ wurde 2015 vom Veritas Verlag und namhaften Opinion Leadern aus unterschiedlichen, bildungsaffinen Bereichen ins Leben gerufen, um „starke Schulen“ zu fördern und zu unterstützen. Für die Initiatoren sind „starken Schulen“ jene, mit starken Beziehungen zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern, mit starken Persönlichkeiten sowohl innerhalb des Lehrkörpers als auch bei den Lernenden und Schulen mit einem professionellen, effizienten Schulmanagement.

Der Starke Schulen Award

Der Ende 2016 ausgeschriebene bzw. ins Leben gerufene „Starke Schulen Award“ rückt entsprechende Projekte in den Schulen ins Rampenlicht und holt besondere Leistungen unter dem Motto „Ist dein Schulprojekt eine Heldentat?“ vor den Vorhang. An Österreichs Schulen existieren viele unterschiedliche Projekte, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Schulen stärker zu machen und den Lernerfolg zu steigern. Es geht dabei aber nicht vorrangig um die Verbesserung von Schulnoten oder PISA-Test-Ergebnissen, sondern – ganz im Gegenteil – um nachhaltig veränderte Einstellungen, um verantwortungsvolles Handeln, individuelles Fördern, eine erhöhte Motivation, gelebte Integration und den respektvollen Umgang miteinander.

Sieger in 3 Kategorien

Die ersten Preisträger des „Starke Schulen Awards“ wurden nun Ende Mai bei der „Heldentaten-Gala“ in Wien ausgezeichnet. Überreicht wurden dabei nicht nur Trophäen und Urkunden, sondern auch je ein Siegerscheck in Höhe von EUR 3.000,– für die erfolgreichen Projekte bzw. Schulen.

Der Gewinner des Publikumspreises

Bei einem Online-Publikumsvoting wurden insgesamt über 114.000 Stimmen für die eingereichten Projekte abgegeben. Als Sieger wurde die VS Schwechat, mit dem Projekt: „UNSERE VIELFALT“ gekürt.

Die VS Schwechat hat die „VIELFALT“ als Aufhänger für ihren Film ausgewählt. Der Wunsch war und ist es, die enorme Vielseitigkeit des täglichen Unterrichtsgeschehens an dieser großen Volksschule (21 Klassen) aufzuzeigen und zu präsentieren. Ziel war es auch, möglichst viele Kinder/Klassen an diesem Projekt mitwirken zu lassen. Es war sehr beeindruckend, wie viel Ehrgeiz sich im Laufe der Arbeit seitens der SchülerInnen und LehrerInnen entwickelt hat. Sowohl die Kinder als auch die LehrerInnen und die Direktorin hatten sehr viel Spaß beim Videodreh. Alle waren mit Eifer und Freude dabei – besonders beim Singen und Musizieren (Klavierbegleitung) des speziell für das Projekt umgetexteten Liedes „Auf unsere Schule“ (Original: Andreas Bourani „Auf uns“).

Projekt- und Lernerfolg: Wenn eine ganze Schule als großes Team zusammenarbeitet und ihre Ressourcen richtig einsetzt, entsteht ein unglaublich breit gefächertes Spektrum an Möglichkeiten die Kinder zu fördern, zu fordern und zu motivieren. Eine starke Schule funktioniert nur dann, wenn jeder – egal welcher Nationalität er/sie angehört – seinen richtigen Platz findet. Besonders erfreulich ist es, zu sehen, wie enorm das Zusammengehörigkeitsgefühl durch das Projekt „Vielfalt“ gestärkt wurde und wird.

Das Preisgeld wird dafür verwendet, die Klassen verstärkt mit digitalen Medien – wie Laptops und Beamer – auszustatten. Hier geht’s zum Video: http://heldentaten.starkeschulen.at/projekte/unsere-vielfalt/

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Bild Verleihung Publikumspreis: v.l.n.r.

Bundesschulsprecher Harald Zierfuß, Manfred Danter & Karin Bauer (Projektleitung VS Schwechat), Stefan Patak (Co-Founder Whatchado)

 

 

„Die Preise sollen für die Preisträger aber auch für alle anderen Schulen als zusätzliche Motivation dienen, mehr Eigeninitiative zu ergreifen und sich zu einer unabhängigen, außerordentlichen und starken Schule zu entwickeln“ so Manfred Meraner (GF VERITAS Verlag und einer der Initiatoren der Initiative für starke Schulen)

  1. Preis der Fachjury

Die SZ-YBBS (HAK, HAS, IT-HTL), Projekt: INDY = Individualisierung Ybbs

Die SZ-YBBS in Niederösterreich ist seit dem Schuljahr 2015/16 Modellschule für Individualisierung und Potenzialentfaltung.

Projektbeschreibung: Eine neue Unterrichtsorganisation entsteht durch die Reduzierung der 50-Minuten-Einheit auf 40-Minuten-Einheiten. (MO-FR 1.-6. Stunde) – Die 10-Minuten-Einheiten werden geblockt in 80-Minuten-Einheiten als INDY-Stunden den SchülerInnen zur Verfügung gestellt. (MO-MI 3.-4. Stunde).
Die SchülerInnen wählen in den INDY-Stunden selbstständig das Fach, die Lehrkraft, den Raum, die Sozialform, das Thema und das Lerntempo. Die SchülerInnen können individuell durch LehrerInnen betreut werden (Lehrer-Schülerbeziehung wird gefördert). Die SchülerInnen kommen aktiv mit Fragen zur Lehrperson, das fördert das Schulklima und die Motivation der SchülerInnen und Lehrpersonen. SchülerInnen helfen sich gegenseitig (jahrgangs- und schulübergreifend). SchülerInnen haben freie Wahlmöglichkeiten und tragen selbständig Verantwortung über den Lernerfolg
Projekterfolg: Die SZ-YBBS ist eine der ersten Leuchtturmschulen sowie eine von vier COOL-Innovationsschulen in Österreich. Im Schuljahr 2015/16 und 2016/17 besuchten bisher mehr als 40 SchülerInnen aus verschiedenen Bundesländern und anderen europäischen Ländern wie Deutschland, Holland, Schweden, Polen usw. die SZ-YBBS, um das Schulkonzept live erleben zu können.

Weitere Ziele: Diese externen Schulbesuche sollen auch weiterhin kostenlos zur Verfügung gestellt und eine professionelle Betreuung der besuchenden Schulen aus ganz Österreich und Europa garantiert werden. Derzeit erfolgt die Betreuung der Schulbesuche durch motivierte und engagierte MitarbeiterInnen auch außerhalb der Schulzeit. Video: http://heldentaten.starkeschulen.at/projekte/indy-individualisierung-ybbs/
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Bild Verleihung 1. Preis Fachjury: v.l.n.r.

SZ-YBBS Projektleiter Stefan Bugl und SZ-YBBS Schülerinnen Laura Malle & Sanda Pinjic, Starke Schulen-Initiator Manfred Meraner, Online-Unternehmerin Patrizia Faschang

 

 

Wissenschaftspreis

Hans Christian Andersen Volksschule, 1160 Wien, Projekt: Together we are strong

„Together- gemeinsam“ ist das Zauberwort der starken Hans-Christian Andersen Schule. Der Migrationshintergrund in dieser Schule ist sehr hoch, besuchen doch Kinder aus verschiedenen Herkunftsländern die Schule. Das brachte schnell die Erkenntnis, dass gemeinsam alles und vor allem das Lernen leichter geht. Teambuilding innerhalb der Schule wird großgeschrieben und im Leitbild der Schule festgehalten (siehe Homepage). Darüber hinaus ist man stets bemüht auch Patenschaften mit anderen Institutionen und Personen, aber auch untereinander zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern zu gründen. Manche Patenschaften sind nur kurzfristig, andere begleiten die SchülerInnen oder LehrerInnen über einen längeren Zeitraum. Die SchülerInnen und LehrerInnen sollen Hilfe bekommen wo nötig und dort helfen, wo sie können. Allen gemein ist, dass durch diese Beziehung die Unterrichtsqualität gesteigert wird und damit einhergehend sich auch die Leistungen verbessern.

Die Patenschaften:

  • Schülerpatenschaften (Große SchülerInnen lesen kleinen regelmäßig vor)
  • Klassenpatenschaften (Große und kleine SchülerInnen arbeiten zusammen, zB: Musical-Aufführungen, Projekte)
  • Außerschulische Lesepaten (Leseomas und –opas, sowie muttersprachliche LesepatInnen) über intensiv mit den SchülerInnen lesen
  • Patenschaften mit den umliegenden Kindergärten (in regelmäßigen Abständen besuchen Kindergartenkinder die Schule, es wird gemeinsam gelesen, gebastelt oder sie werden zu Theatervorstellungen eingeladen)
  • Patenschaft mit der dänischen Gesellschaft in Wien (Aufgrund des Schulnamens ergab sich diese Patenschaft, die stützt und fördert)
  • Patenschaft mit Clinic-Clowns (Jährliches Adventkalenderprojekt)
  • Verschiedene LehrerInnenteams, die sich gegenseitig und andere fachlich unterstützen (nativ Speaker Team, SQA Team)
  • Patenschaften mit Schulen aus Europa, während verschiedener Comeniusprojekte
  • E-Tweening Projekte
  • Obligatorisch (aber es soll nicht unerwähnt bleiben, weil eine große Hilfe) ist die Zusammenarbeit mit dem Elternverein

Auch beim neuen Schulsong steht die Stärke der Hans-Christian Andersen Volkschule im Vordergrund.

Ziel: Der gemeinsame Weg ist das Ziel. Das Preisgeld wird für weitere Gemeinschaftsprojekte verwendet. Ein großer Wunsch ist auch ein spezielles Teambuilding-Wochenende für die LehrerInnen, wie es auch in renommierten Firmen üblich ist. Video: http://heldentaten.starkeschulen.at/projekte/together-we-are-strong-and-cool-together-we-are-the-andersen-school/

Positive Erlebnisse kommen im täglichen Schulbetrieb meistens viel zu kurz. Anerkennung von Leistung verleiht aber Flügel. Mit dem Starke Schulen Award wollen wir Leistung bewusst fördern und auch initiieren“, betont Univ.Prof. Dr. Michael Schratz (Universität Innsbruck, Pate des Wissenschaftspreises im Rahmen des Starke Schulen Awards.

Laudatio Univ.Prof. Dr. Michael Schratz zum Wissenschaftspreis:

Die Hans-Christian Andersen Volksschule lebt Vielfalt als Bereicherung und hat ein wirksames Konzept, um Individualität und Gemeinschaft zu stärken. Schülerinnen und Schüler werden als eigenständige Persönlichkeiten wahrgenommen, in ihren Potenzialen gefördert und bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen wertschätzend unterstützt. Patenschaften auf allen Ebenen und von vielfältiger Dauer ermöglichen auch bei unterschiedlichen Lernständen individuelles Lernen, das gleichzeitig der gemeinschaftlichen Verständigung verpflichtet ist. Dieses Bemühen baut ein tragfähiges Fundament für die Bewältigung künftigen Lebensauf individueller und gesellschaftlicher Ebene. So erfahren die Schülerinnen und Schüler den Schulsong „Together – gemeinsam“ als gelebte Wirklichkeit, in der individuelles und gemeinschaftliches Lernen zueinander gehören. Zusammenarbeit ist Bestandteil der Philosophie der Schule, was sich auf personaler, sozialer, regionaler, nationaler und internationaler Ebene zeigt. Eltern und außerschulische Partner (Personen und Organisationen) werden aktiv einbezogen und beleben das Schulleben nach innen und außen.

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Bild Verleihung Wissenschaftspreis: v.l.n.r.

Univ. Prof. Dr. Michael Schratz, Mag. Heidrun Strohmeyer (Bundesministerium für Bildung) Susanne Sommerer und Jadwiga Ensbacher-Roubin (Hans Christian Andersen Volksschule)

 

Das Buch zum Thema:

Starke Schulen in Österreich

Praktische Wege zu einer erfolgreichen Schule

Unter diesem Titel ist anlässlich der Verleihung des Starke Schulen Awards auch ein Buch zum Thema erschienen. (Veritas Verlag, Manfred Meraner (Hrsg.)

Welche Ziele verfolgt die Initiative für starke Schulen?

Die Initiative versteht sich als Impulsgeberin für Fortschritte in der Schulreform und will den Schulen auch helfen der „Durchschnittsfalle“ zu entkommen. Durch die Kommunikation der Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeit der Initiative soll in Abstimmung mit aktiv Beteiligten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Verbänden, Wirtschaft und Medien der Zugang zu Bildungsangeboten verbessert werden. Mitglieder der Initiative sind namhafte Repräsentanten aus Bildung und Wirtschaft sowie SchülerInnen, Elternvertreter und Lehrbeauftragte.

Konkret geht es der Initiative darum Probleme aufzuzeigen, Zukunftsthemen anzusprechen, positive Beispiele hervorzuheben sowie Unterstützung anzubieten und Menschen zu bewegen.

Weitere Infos unter www.starkeschulen.at

Linz / Wien, 31. Mai 2017

Fotos: smo-photography, Simone Kantz

(Die Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

 

 

 

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UNITED OPTICS erobert Deutschland

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Die Fachoptiker-Kette entwickelt sich am österreichischen Heimmarkt äußerst positiv und kann sowohl stationär als auch beim Onlinehandel große Zuwächse verzeichnen. Mit 5 Partnerbetrieben und insgesamt bereits 10 Standorten erobert das Konzept nun auch Deutschland.

Österreich/Deutschland. UNITED OPTICS ist eine Fachoptiker-Kette bestehend aus eigenständigen Optikerbetrieben mit mittlerweile mehr als 80 Fachgeschäften in Österreich und Deutschland. Die Dachmarken-Struktur, wie sie heute existiert, wurde 2008 gegründet und entwickelt sich seit dem mehr als positiv. UNITED OPTICS konnte seine Marktanteile im stationären Handel laufend überproportional zum Markt ausbauen und zuletzt auch den Umsatz mit dem eigenen Onlineshop mehr als verdreifachen. Das Konzept einer Fachoptiker-Kette als Gegenpol zu den eher diskontorientierten, großen Filialisten hat seine Markttauglichkeit also eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun setzt man weitere Schritte in Richtung einer erfolgreichen Internationalisierung des Geschäftsmodells.

8 neue Standorte in Deutschland im ersten Quartal 2017

Mit dem deutschen Partner Häckl (Rosenheim, Wasserburg, Holzkirchen) hat UNITED OPTICS bereits im Jahr 2015 den ersten Schritt in Richtung der angestrebten Internationalisierung gesetzt. Mit den Optiker-Fachbetrieben Olbrich (Donaueschingen, Blumberg, Singen), Hermann (Gaildorf), Schmiedel (Meerane) und Hess (Weil am Rhein) sind nun weitere namhafte Partner dazugekommen. Mit insgesamt 10 Standorten in Süddeutschland (Baden Württemberg und Oberbayern) sowie in Sachsen baut die Fachoptiker-Kette UNITED OPTICS den erfolgreichen Markteintritt in Deutschland nun weiter aus.

Beste Marken und Dienstleistungen

UNITED OPTICS steht für ein klares Bekenntnis zu einer hochqualitativen und gelebten Markenpolitik. Das Markenversprechen gilt einerseits für die eigene Dachmarke, insbesondere aber auch für das Sortiment, bestehend aus den international begehrtesten Brands sowie für die hochqualifizierten Serviceleistungen. UNITED OPTICS bietet das ganze Jahr über die neuesten Trends bzw. die aktuellen Kollektionen der führenden Top-Marken und das zu fairen Preisen. Gleichzeitig ist die persönliche, individuelle, auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmte Beratung, oberstes Gebot.

Hohes Qualitätsversprechen und das Beste aus „zwei Welten“

UNITED OPTICS wendet sich im Sinne dieses Qualitätsversprechens auch bei der Vergrößerung der Fachoptiker-Kette nicht an Neugründer oder Start-Ups, sondern ausschließlich an bereits arrivierte und erfolgreiche Betriebe. Und hier auch nur an jene, die in ihren jeweiligen lokalen bzw. regionalen Märkten bereits Marktführer sind oder bereit sind die Marktführerschaft zu übernehmen.

UNITED OPTICS verbindet als Fachoptiker-Kette das Beste aus beiden „Welten“. Einerseits die Leistungen und Vorteile eines im jeweiligen lokalen Markt verankerten Augenoptikfachbetriebes und andererseits die Preisvorteile sowie die Filialdichte großer Ketten. Das ermöglicht es uns, unseren Kunden sowohl Top-Marken im gehobenen Segment als auch Marken-Komplettbrillen zu sehr günstigen Preisen anzubieten“, erklärt UNITED OPTICS Geschäftsführer Joachim Stockinger.

Weitere Infos: www.unitedoptics.at

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UNITED OPTICS verdreifacht Umsatz beim Online-Geschäft

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Onlineshop mit Fachoptiker-Service

Die Fachoptiker-Kette UNITED OPTICS konnte in den letzte 2,5 Jahren ihren Online-Umsatz deutlich steigern und setzt dabei auch auf eine starke Verschränkung von online und stationärem Handel

 Seewalchen. UNITED OPTICS ist ein Zusammenschluss von 28 eigenständigen Optikerbetrieben mit mehr als 70 Fachgeschäften in Österreich und Deutschland. Die Dachmarke, wie sie heute existiert, wurde 2008 gegründet und hat sich erfolgreich am Markt etabliert. UNITED OPTICS bietet seinen Kundinnen einerseits die Fachkompetenz des lokalen Augenoptikers und andererseits die Preisvorteile von großen Ketten. Mit diesem Konzept konnte UNITED OPTICS bis heute seine Marktanteile überproportional zum Markt ausbauen. Die Entwicklung der einzelnen Standorte ebenso wie die der gesamten Gruppe liegt in allen relevanten Bereichen deutlich über dem Branchendurchschnitt. Ebenso wie das Wachstum im Bereich des Onlinehandels.

Umsatz des Onlineshops verdreifacht

Der UNITED OPTICS Onlineshop konnte innerhalb der ersten 2,5 Jahre nach dem Launch seinen Umsatz mehr als verdreifachen. Angeboten wird online ein Vollsortiment von optischen Brillen, Sport- u. Marken-Sonnenbrillen bis hin zu Kontaktlinsen, Pflegemitteln und Brillenzubehör. Insbesondere das Zubehör erfreut sich hoher Beliebtheit, weil sich der Kunde bei speziellen Kleinteilen, wie z.B. Ersatzgläser für Sportbrillen, die Anfahrt zum stationären UNITED OPTICS Fachoptiker ersparen kann.

Online als zusätzliches Serviceangebot in der stationären Händlerstruktur

Damit entwickelte sich der Onlineshop auch zu einem zusätzlichen Serviceangebot innerhalb der stationären Handelsstruktur der Fachoptiker-Kette. Sowohl die Kunden als auch die UNITED OPTICS Händler profitieren von den zusätzlichen Touchpoints die sich durch die serviceorientierte Verknüpfung mit dem Online-Angebot ergeben. Der Kunde kauft zwar online, kann sich zum Zweck der notwendigen Anpassungen aber jederzeit an seinen nächstgelegenen UNITED OPTICS Shop wenden. Die Serviceleistungen und Fachoptiker-Garantien erstrecken sich durchgängig vom Onlineshop bis hin zu den 79 Fachgeschäften. UNITED OPTICS ist aktuell die einzige flächendeckend stationär strukturierte Optiker-Handelskette in Österreich mit einem Onlineshop. Alle anderen Shop-Betreiber sind großteils reine Onlineanbieter mit freien Vertragshändlern ohne eigene Laden- und Servicestruktur.

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„Wir können den Kunden unseres Onlineshops eine hohe Fachoptiker-Qualität sowohl bei den Produkten als auch bei den begleitenden Dienst- und Serviceleistungen garantieren. Und das zu attraktiven Ketten-Preisen. Das unterscheidet uns ganz klar von den reinen Online-Anbietern“, erklärt UNITED OPTICS Geschäftsführer Joachim Stockinger

 

 

 

Weitere Informationen: www.unitedoptics.at

Datum: Dezember 2016

Bild: Joachim Stockinger, Geschäftsführer UNITED OPTICS GmbH (Fotocredits: UNITED OPTICS)

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Linzer Augenarzt erhält den „Achievement Award“ der American Academy of Ophthalmology

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Der ärztliche Leiter der Linzer Augenklinik Smile Eyes Doz. Dr. Martin Dirisamer erhält eine der begehrtesten Auszeichnungen im Bereich der Augenmedizin.

Chicago/Linz. Die Linzer Augenlaserklinik Smile Eyes gehört zu den führenden und innovativsten Anbietern im Bereich der Laser-und Linsenkorrektur bei Fehlsichtigkeit. Geführt wird die Klinik von den beiden international renommierten Augenspezialisten Univ.Prof. Dr. Siegfried Priglinger und Doz. OA Dr. Martin Dirisamer.

Bedeutendster Kongress für Augenmedizin

Die American Academy of Ophthalmology ist die größte internationale Vereinigung von Augenärzten und Augenchirurgen und eine globale Community von rund 32.000 Medizinern. Der jährlich stattfindende AAO-Kongress gilt als wichtigste und größte globale Fachveranstaltung für Augenheilkunde.

Dabei treffen die internationalen Top-Spezialisten aus dem Bereich der Ophthalmologie/Augenheilkunde zusammen um sich zu den neuesten Entwicklungen im Bereich der Augenmedizin und Augenchirurgie auszutauschen. Ein zentraler Punkt sind entsprechende wissenschaftliche Vorträge bzw. die Präsentation von aktuellen Forschungsergebnissen. Zu den führenden Wissenschaftlern und Vortragenden zählt mittlerweile der Linzer Martin Dirisamer. Dirisamer ist Oberarzt am größten deutschen Augenklinikum in München und ärztlicher Leiter der Augenklinik Smile Eyes in Linz. Die Privatklinik ist insbesondere auf Laserkorrekturen spezialisiert.

Ausgezeichnete wissenschaftliche Tätigkeit

Bereits 2013 wurde Martin Dirisamers Vortrag über seine Forschungsprojekte zum Thema der minimal invasiven Hornhauttransplantation mit der sogenannten „DMEK-Methode“ zur besten wissenschaftlichen Präsentation bei diesem so bedeutenden internationalen Fachkongress gekürt.

Nun wurde der Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie von der American Academy of Ophthalmology (AAO) mit dem renommierten „Achievement Award“ für seine wissenschaftlichen Arbeiten in den letzten Jahren ausgezeichnet. Der 33-jährige gehört damit nicht nur zum elitären Kreis der Preisträger sondern zählt auch zu den zwei jüngsten ausgezeichneten Ärzten weltweit bzw. ist er der jüngste Europäer der mit diesem Award geehrt wurde.

Diese Auszeichnung freut mich ganz besonders, da hier einzig die kontinuierliche Qualität der wissenschaftlichen Beiträge zählt und die AAO diesen Achievement Award nach rein fachlichen und objektiv bewertbaren Kriterien vergibt“, erklärt Doz. OA Dr. Martin Dirisamer.

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Der Preisträger des „Achievement Awards“ der American Academy of Ophthalmology: Doz. OA Dr. Martin Dirisamer 

 

 

 

Beste Augenärzte Deutschlands

Zeitgleich wurde Martin Dirisamers Kollege und Partner bei Smile Eyes Linz, Prim. Univ.Prof. Dr. Siegfried Priglinger auf die Focus-Liste der besten Ärzte Deutschlands im Bereich Augenmedizin gesetzt. Dieses wichtige Ranking wird mittels einer Umfrage innerhalb der Ärzteschaft ermittelt und ist daher eine begehrte Würdigung der jeweiligen medizinischen Leistung. Siegfried Priglinger wurde im November 2016 zum Leiter der Münchener Universitäts Augenklinik berufen. Das Augenklinikum München zählt zu den renommiertesten Einrichtungen dieser Art in Europa.

Fotos: Jasmina Rahmanovic (cityfoto.at)

Die Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden.

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Energieautarkes Wohnen in seiner schönsten Form

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Das VitalSonnenhausPro – das erste leistbare, energieautarke Wohnhaus Österreichs – wurde fertiggestellt und feierlich eröffnet

Schwertberg/Oberösterreich. Energieautarkes Bauen und Wohnen ist endlich leistbar. Die Bauhütte Leitl-Werke haben gemeinsam mit zahlreichen namhaften Partnern in Schwertberg/OÖ mit dem „VitalSonnenhausPro“-Musterhaus, ein völlig neuartiges, innovatives Gebäudekonzept umgesetzt und damit das erste, leistbare energieautarke Wohnhaus Österreichs gebaut. Sonne, Ziegel und innovative Technologien bilden dabei eine perfekte Allianz. Ein Hauskonzept mit ganzjährig eigener Energie zur Selbstversorgung. Effizient, zukunftssicher und wohngesund.

Herausgekommen ist ein Wohnhaus, das nicht nur gut aussieht, sondern das punkto Energie tagtäglich geradezu zum „intelligenten Verschwenden“ einlädt. Egal ob mit beheizten Wänden im Badezimmer, einem beheizten Whirlpool im Garten oder beim Heizen bzw. Kühlen der Räumlichkeiten mittels Bauteilaktivierung.

Großer Beitrag zu Lösung der Energie-Problematik.

Der Klimaschutz und die aktuelle Energiepreisentwicklung stellen eine globale Herausforderung dar. Ebenso wie die teilweise unabwägbaren weltpolitischen Entwicklungen, welche zukünftig auch dramatische Auswirkungen auf die Energieversorgung in Mitteleuropa haben könnten.

Gebäude benötigen aktuell ca. 40% der Gesamtenergie. Das muss sich ändern. Mit dem erweiterten VitalSonnenhausPro-Konzept gehen namhafte und innovative österreichische Unternehmen einen großen Schritt in die Zukunft. Die Versorgung mit Wärme und Strom erfolgt im Sommer und Winter überwiegend durch die Sonne, ergänzt durch regional verfügbare erneuerbare Energien.

Energieautark im Sommer und Winter

Dieses energieautarke Sonnenhaus ist nicht nur in der Jahresbilanz ein Plusenergiehaus – wird also mehr Energie erzeugen als verbrauchen – sondern wird sich auch im Winter selbst mit Energie versorgen können.

Der international renommierte Energie-Experte Prof. Timo Leukefeld hat gemeinsam mit den Projekpartnern das ursprüngliche Sonnenhaus-Konzept zum nun realisierten energieautarken VitalSonnenhausPro weiterentwickelt. Durch den Einsatz von mittlerweile preisgünstigen Fotovoltaik-Modulen und anderer fortgeschrittener Technologien wird das Haus leistbar. Das VitalSonnenhausPro ist architektonisch frei planbar und angepasst an die jeweiligen finanziellen Möglichkeiten des Bauherrn modular erweiterbar. Aktuell stehen fünf Erweiterungsmodule zur Disposition. Die Mehrkosten gegenüber einem „normal“ gebauten Haus betragen bei einem Einfamilienhaus mit 130 m2 Fläche zwischen 3% bis 30% (siehe auch Anhang).

„Unser Hauptaugenmerk lag neben den bautechnischen Aspekten bzw. den notwendigen technologischen Weiterentwicklungen, vor allem in der Planung und Realisierung eines für den späteren Bauherrn realistisch finanzierbaren energieautarken Gebäudes. Die bis dato existierenden 100% energieautarken Lösungen waren einfach zu teuer. Wir wollten eine leistbare Version für den normalen Häuslbauer. Und diese haben wir mit dem VitalSonnenhausPro gefunden“, erklärt Martin Leitl, Geschäftsführer der Bauhütte Leitl-Werke.

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Bild 2: Bauhütte Leitl-GF Andreas Gibus, LH-Stv. Manfred Haimbuchner, Bauhütte Leitl-GF Martin Leitl, Bauherr und Baumeister Boris Maier, Energieexperte Timo Leukefeld und LH Josef Pühringer bei der Eröffnung des VitalSonnenhausPro in Schwertberg (Foto 2: Bauhütte Leitl-Werke)

 

Das VitalSonnenhausPro-Musterhaus kann von Interessenten ab sofort und nach vorheriger Terminvereinbarung besichtig werden!

Kontaktdaten und Informationen unter www.vitalsonnenhauspro.at und www.vitalsonnenhauspro.at/blog

Schwertberg, 12. Oktober 2016

Bild 1: Das „VitalSonnenhausPro“ (Copyright: Peter Baier)

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OX STEAKS & GRILL, das Premium-Restaurant in der neuen Plus City

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Grillgenuss in der Shopping-Mall:

Spitzengastronom Thomas Altendorfer betreibt im neuen Zubau der Paschinger Plus City ein Restaurant im American Style für Grillspezialitäten und andere kulinarische Genüsse

Steaks, Grill & more – 7 Tage die Woche

Das vom bekannten Top-Gastronomen Thomas Altendorfer entwickelte Konzept OX STEAKS & GRILL ergänzt das bekannt umfangreiche und vielfältige Gastronomie-Angebot der Plus City auf höchstem Niveau. Egal ob Dry Aged Steaks, herrliche BBQ-Spezialitäten, verschiedenste Pasta-Gerichte, frische Salate und last but not least eine eigene Sushi Bar – die Auswahl ist groß und die Karte des OX bietet für jeden Gusto etwas. Besonderer Wert wird auf regionale Produkte gelegt. So kommen Rind- und Schweinefleisch sowie heimische Fische ausschließlich aus Oberösterreich.

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Foto: Thomas und Petra Altendorfer, LH Josef Pühringer, Plus City GF Thomas Heidenhofer

 

 

 

„Wir haben uns bewusst für ein hochwertiges Restaurant-Konzept entschieden, um die bestehende Auswahl an Möglichkeiten zum Essen und Trinken für die Kunden der Plus City entsprechend zu vergrößern“, erklärt Gastronom Thomas Altendorfer „Wir bieten täglich ab dem frühen Vormittag bis spät am Abend vom Frühstücksbuffet bzw. Brunch, bis hin zum Late Night Steak für die Besucher des Hollywood Megaplex-Kinos, einen bunten Mix frisch zubereiteter Speisen. Und das 7 Tage die Woche“, ergänzt Altendorfer.

Auch beim Sushi differenziert man sich vom Mainstream: Die kleine, aber feine ins Restaurant integrierte Sushi Bar bietet Spezialitäten im legendären Stil von Altendorfers Sushi Bar in seinem Linzer Restaurant Herberstein. Eine Kaminlounge für Raucher, eine Open Air-Terrasse und eine Galerie komplettieren das räumliche Angebot. Ideal also auch für Familien-, Firmen- und Weihnachtsfeiern.

Die Plus City-Kunden können also jetzt beim Shoppen auch nach Lust und Laune der Fleischeslust und anderen lukullischen Genüssen auf höchstem Niveau frönen.

Offizielle Eröffnung

Bei der kürzlich durch Landeshauptmann Josef Pühringer vorgenommenen „offiziellen“ Eröffnung zeigten sich rund 300 Freunde, Wegbegleiter und Geschäftspartner aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens mehr als begeistert vom kulinarischen Angebot und vom edlen Ambiente des OX STEAKS & GRILL in der Paschinger Plus City. Mit dabei waren unter anderem:

Plus City GF Thomas Heidenhofer, Fleischermeister Anton Riepl mit Sohn Anton jun., Thermenholding GF Markus Achleitner mit Gattin Silke, Wohnbau 2000 Chef Jörg Rigger, Bau und Boden GF Matthias Scheiblberger mit Gattin Karin, Architekt Christian Lintschinger, Schönheitschirurg Rudolf Woisetschläger und Gattin Angela, Pizza und Baguette GF Günter Reisinger mit seiner Frau Regina, Autohausbetreiber Roland Daxl mit seiner Birgit, Miss Austria Dragana Stankovic, Brau Union Verkaufsdirektor Josef Paukenhaider, Energie AG Marketingmanager Oliver Weberberger, Frischelieferant Manfred Kröswang mit Gattin Ira, Obst und Gemüse Profis Eva und Markus Grabmayr, Busunternehmer Anna und August Heuberger, Ex-Bürgermeister Fritz Böhm, Außenwerber Josef Urban mit Frau Gertrud, ORF Moderatorin Kristina Inhof, BTV Betreiber Manfred Ettinger, Koop Boss Dieter Recknagl und die Gastro-Kollegen Kurt Ramsebner (Skygarden), Edi Altendorfer (Stadtliebe), Fritz Mayer (Café Central), Patrick Stützner (Donaualm), Tina und Hans Jürgen Hofstetter und WKOÖ Gastro-Obmann Thomas Mayr-Stockinger u.v.a.m.

Infos: http://www.ox-linz.at

Foto: cityfoto.at (Die Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

Weitere Fotos finden Sie unter: http://cityfoto.at/content/de/fotogalerie/12393

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Patentierte Straßenvliese aus Linz

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Die ÖBB befahren erstmals mit einem Schwertransport das patentierte Straßenbauprodukt des innovativen Linzer Unternehmens Provlies.

Linz. Die Linzer Firma Provlies ist einer der innovativsten Anbieter synthetischer Straßenvliese und einer integrierten sowie patentierten Analysetechnologie zur Belastungsmessung von Straßen. Das „Provlies RVS Asphalt“ ermöglicht durch seine innovative Beschaffenheit auch bei enormen Belastungen Straßen- und Verkehrswege langfristig zu erhalten. Das Transponder-Vlies ist in der Lage Straßenaufbau, Verkehrsbelastung und eventuelle Schäden frühzeitig zu erkennen und direkt am Bauwerk zu speichern. Die zukunftsorientierte Methode ermöglicht ein schnelles und einfaches Abrufen der Daten mittels eines mobilen Lesegerätes.

Auch die ÖBB setzen auf innovative Linzer Technologie

Bereits im April 2015 haben die ÖBB einen Alternativweg zur Linzer Eisenbahnbrücke für ihre Sondertransporte baulich vorbereitet. Da das Unternehmen mindestens zwei Mal jährlich Schwertransporte durch das Linzer Stadtgebiet leiten muss, hat es die bestehenden Schienenwege zu asphaltierten Straßenwegen erweitert und nutzbar gemacht. Nun wurde die neue Route für ein solches Vorhaben erstmals verwendet. Im Juli 2016 wurde ein Schwertransporter mit insgesamt 162 Tonnen, 50 Meter Länge und knapp drei Metern Breite über die neu errichtete Trasse im Linzer Stadtgebiet geleitet. Das Vlies mit Transponder-Technologie der Firma Provlies hat sich dabei bestens bewährt und garantiert somit die wirtschaftliche Nachhaltigkeit des Projektes.

Für uns als junges Unternehmen ist es besonders erfreulich mit einem der größten Konzerne Österreichs zusammenzuarbeiten“, so Firmeninhaber Rainer Lugmayr und ergänzt „Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ist in Zeiten knapper Budgets und eines verstärkten ökologischen Bewusstseins auch im Straßenbau besonders wichtig“.

Über Provlies

Das Linzer Unternehmen wurde von Dipl.-Ing. Dr. Tech. Rainer Lugmayr 2012 gegründet. Der Unternehmer und Geschäftsführer arbeitete bereits vor seiner Selbstständigkeit 20 Jahre im Asphaltstraßenbau. Lugmayr hat durch sein selbst entwickeltes „Provlies RVS Asphalt“ nachhaltige Straßensanierungen möglich gemacht. Das weltweit einzigartige Produkt, mit eingebautem Transponder, ermöglicht Bund und Ländern eine kontrollierbare, ressourcenschonende und wirtschaftlich nachhaltige Erhaltung jeglicher Straßen und Güterwege. Bereits zwei Jahre nach der Gründung gewann das junge Unternehmen auch den renommierten Umweltpreis „Energy Globe Award“.

Linz, 25.07.2016

Fotocredits: Provlies

Bild: Provlies Einbau in der Reindlstraße Linz

 

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Fashion für Whisky-Liebhaber und einen guten Zweck

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Whiskybrenner Peter Affenzeller macht mit dem Fashionlabel „Simsis Circus“ gemeinsame Sache und bringt exklusiv die „Austrian Whisky Style“-Shirts auf den Markt.

Alberndorf. Der Mühlviertler Whiskybrenner Peter Affenzeller hat sich mit seinen Produkten bereits rund um den Globus einen Namen gemacht. Sehr erfolgreich ist er neuerdings auch mit seiner Gin und Vodka Produktlinie „White Swan“. Bei der Destillata Gala 2016 wurden seine Edel-Destillate zuletzt mit 7 Goldmedaillen und zweifach mit dem Prädikat „Whisky des Jahres“ ausgezeichnet.

Heißbegehrte Shirts für einen guten Zweck

Nun kreierte der Jungunternehmer gemeinsam mit Fashion-Designer Daniel Simader und seinem Label „Simsis Circus“ die „Austrian Whisky Style“-Shirts. Simader, der mit seinem Label auch in Miami arbeitet, setzte das Thema sowie das entsprechende Shirt-Design gewohnt kreativ um. Die Style-Shirts der Marke „Simsis Circus“ sind mittlerweile in über 70 Geschäften bzw. Modehäusern in Österreich, Deutschland, Italien und Holland erhältlich.

Als Model wurde niemand geringere als Ex-Miss Austria und Missen-Macherin Silvia Schachermayer gewonnen, die sich ausnahmsweise und für einen guten Zweck wieder einmal vor die Kamera begab.

Familie Fürthauer feierte mit hunderten von Gästen - am Foto: Sylvia Schachermayer mit Designer Daniel Simader links und Schnapsbrenner peter Affenzeller rechts

Simsis Circus-Direktor Daniel Simader, Model und Missenmacherin Silvia Schachermayer und Peter Affenzeller (Foto: Klemens Fellner)

Die drei Akteure spenden nämlich gemeinsam einen namhaften Betrag aus dem Produktionsbudget für das Bildungsprogramm der SOS Kinderdörfer, welches von der Miss Austria Corporation bereits seit längerem aktiv unterstützt wird.

Die Austrian Whisky Style-Shirts gibt es ab sofort im Online-Shop der Whiskydestillerie von Peter Affenzeller, unter www.peter-affenzeller.at.

 

 

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